Malediven: Zwei Seiten eines Archipels - DER SPIEGEL
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Malediven Zwei Seiten eines Archipels

Für die Touristen sind die Malediven Sonne, Sand und Freiheit. Für die Einheimischen aber ist es ein Staat, der seine Bürger und Oppositionspolitiker unterdrückt, terrorisiert und foltert. Die zwei Seiten eines Archipels
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Touristenidylle Malediven: Das Paradies hat eine Schattenseite.

Foto: Francesco Zizola
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Mütter gegen Drogen: Ein Drittel der Jungen nimmt Rauschgift. Es heißt, die Regierung unternehme deshalb so wenig dagegen, weil ihr die Zersetzung der Jugend willkommen ist. Sie könne sonst dem Staat gefährlich werden.

Foto: Francesco Zizola
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Flecken im Meer: Die Malediven bestehen aus 1190 Inseln. Rund 200 davon sind bewohnt, 100 den Touristen vorbehalten.

Foto: Francesco Zizola
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Kindheit auf den Malediven: 30 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren leiden laut einer Studie der Vereinten Nationen an Unterernährung.

Foto: Francesco Zizola
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Sündenfall im Paradies: Der Mann steht im Verdacht, seine 16-jährige Freundin vom Balkon gestoßen zu haben. Er ist Mitglied einere der vielen Jugendbanden von Malé.

Foto: Francesco Zizola
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