Manhattan: Blöcke, Blöcke, Blöcke - DER SPIEGEL
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Manhattan Blöcke, Blöcke, Blöcke

Rasant und unkontrolliert dehnt sich New York zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf der Insel Manhattan aus. Bis Bürgermeister DeWitt Clinton 1811 einen einzigartigen städtebaulichen Entwurf vorlegen lässt: "the grid" – den Grundriss einer streng geometrisch geordneten Weltstadt.
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Blick auf Manhattan Downtown: Anfang des 19. Jahrhunderts hatte die Stadt 100.000 Einwohner. Schon bald sollten es eine Million sein.

Foto: AP
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Grid: Der Plan von 1811 sah vor, Manhattan in mehr als 1500 Grundstücksblöcke aufzuteilen: akkurate Rechtecke von etwa 240 mal 60 Metern. Die Karte von New York stammt aus dem Jahr 1890.

Foto: Getty Images
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Stadtplan heute: Die Aufteilung in Blöcken erleichtert die Orientierung - für Bewohner wie Touristen.

Foto: Tele Atlas
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Big Apple im Satellitenbild: Es gibt keine Kreisel, keine sternförmigen Plätze, keine Prachtboulevards.

Foto: NASA
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Times Square: Der Broadway durchschneidet als einzige bedeutende Ausnahme das rechtwinklige Straßennetz diagonal.

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General Motors Building: Der Wolkenkratzer in Midtown Manhattan hat eine typische New Yorker Anschrift: Fifth Avenue zwischen 57. und 58. Straße.

Foto: AP
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Brooklyn Bridge: In Downtown, dem zuerst besiedelten Teil Manhattans, verlaufen die Straßen kreuz und quer - von Blöcken keine Spur. Die berühmte Brooklyn Bridge führt nach Downtown.

Foto: AFP
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