Manipulierte Tierfotos - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Manipulierte Tierfotos Schönheit im Biest

Sind es Teppiche? Oder mathematisch erzeugte Muster? Die psychedelischen Bilder des Fotografen Michael Kern sind kaum zu durchschauen. Motive sind stets Details von Tierfotos, die Kern wie in einem Kaleidoskop spiegelt und vervielfacht.
1 / 10

Schon die Vorlage ist beeindruckend: Ein Chamäleon aus Uganda

Foto: Michael D. Kern
2 / 10

Ausgeschnitten und gespiegelt wird aus der Aufnahme des Chamaeleo johnstoni dieses spannende Muster.

Foto: Michael D. Kern
3 / 10

Die cyanblaue Vogelspinne ist in Venezuela zu Hause.

Foto: Michael D. Kern
4 / 10

Nach der Verfremdung mit der Kaleidoskop-Technik ist Chromatopelma cyaneopubescens kaum noch zu erkennen.

Foto: Michael D. Kern
5 / 10

Die nächste Vorlage war diese Aufnahme eines Panterchamäleons aus Madagaskar.

Foto: Michael D. Kern
6 / 10

Die wunderschöne Musterung von Furcifer pardalis wird durch das mehrfache Spiegeln noch verstärkt.

Foto: Michael D. Kern
7 / 10

Albino-Leguan aus Südamerika: Die Haut der Tiere ist schon für sich allein ein Kunstwerk.

Foto: Michael D. Kern
8 / 10

Michael Kern verfremdet sie zu diesem Bild.

Foto: Michael D. Kern
9 / 10

Vietnam Rainbow Millipede wird diese Tausendfüßerart genannt.

Foto: Michael D. Kern
10 / 10

Das Tier mit dem Namen Aulacobolus rubropunctatus war die Vorlage für dieses verblüffende Muster.

Foto: Michael D. Kern
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?