Komodo-Nationalpark Tauchen mit Rochen
Mantarochen in Indonesien: Ein Tauchspot im Komodo-Nationalpark lockt immer mehr Touristen an.
In solchen Tauchbooten geht es zum "Manta Point" - bis 2004 war der nur Fischern bekannt.
Taucherin Elly Germanov: Sie setzt sich für den Schutz der Rochen ein - und hofft, dass auch Touristen beim Artenschutz helfen.
Auch sonst hat die Unterwasserwelt hier einiges zu bieten - Schildkröten zum Beispiel.
Doch fünf Meter lange Mantas sind für Taucher der Hauptgrund, die dreistündige Anreise per Schiff auf sich zu nehmen.
Viele der Riffe sind hier noch intakt.
Noch mehr als für ihre Rochen ist die Gegend bekannt für Komodo-Warane: Die saurierartigen Tiere locken Touristen aus der ganzen Welt an.
Pink Beach auf der Insel Komodo: Rund hundert vulkanische Inseln gehören zum Nationalpark, der seit 1991 zum Unesco-Weltnaturerbe zählt.
Traumhafte Landschaft: Zwischen den Inseln Flores und Lombok liegt der Komodo-Nationalpark.
Seit Anfang der achtziger Jahre ist die Region ein beliebtes Touristenziel - vor allem wegen der Komodo-Warane.
Indonesisches Fischerboot: Auch die Mantarochen werden hier noch gejagt - ihre Kiemen werden beispielsweise in China für Medikamente verwendet.
Tauchergruppe: Heute steuern in der Hochsaison zwischen Juni und Oktober täglich Dutzende Touristenboote den Tauchspot an.