Map World Der Nabel der Welt
"Map World": Staatlicher Satellitenbild-Service des chinesischen Amtes für Landvermessung und Kartografie
Bekannte Navigation, die an Konkurrenten wie Google Earth erinnert: Man kann sich Hunderte von Kilometern über der Erde schwebend bewegen und sich nach Belieben ...
... hineinzoomen, so lange das Ziel nur China heißt. Dann erschließen die Satellitenbilder Details, deren Vollständigkeit beeindruckend, aber nicht zu beurteilen ist. Auch westliche Bilddienste sind zensiert, was militärische Anlagen und kritische Infrastrukturen angeht - so etwas bleibt unsichtbar, wenn es aktiv und wichtig ist.
Peking: Wie bei solchen Diensten üblich kann man zwischen Bild- und Kartenmodus wechseln. Auf höchste Stufe hinabgezoomt ...
... sieht man in einer mit Google Earth vergleichbaren Auflösung Pekings Bewohnern auf die Dächer und in die Hinterhöfe. Das ...
... kann man vom Rest der Welt nicht behaupten: Viel bleibt unsichtbar, Deutschland präsentiert sich als eine Art grünes Naturschutzreservat ohne nennenswerte städtische oder Verkehrsstrukturen. Weiter hinab geht es nicht: Wie westliche Städte aussehen, dürfen Map-World-Nutzer nicht sehen.