Mara-Gangs: Amerikas schwerste Jungs - DER SPIEGEL
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Mara-Gangs Amerikas schwerste Jungs

Plata o plomo" ("Geld oder Blei") – mörderische Jugendbanden machen die Staaten Nord-, Mittel und Südamerikas unsicher. Gewalt ist so auch in Guatemala endemisch geworden. Die rivalisierenden Maras bekämpfen sich bis aufs Blut, ihre Tätowierungen sind Provokation und Warnung zugleich.
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Frauen und Monster: Luis Alfredo Madrid, 22, nennt sich selbst "Smiling". Die Pseudonyme werden den Mareros bei Eintritt in die Gang verliehen

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"Psycho", 23 Jahre: Sein Kinn trägt seinen Namen

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"Let's make love": Die Tattoos der Marareros zeigen autobiografische Details

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"Smoking," 25 Jahre alt: Die Tätowierungen machen einen Ausstieg aus den Jugendbanden fast unmöglich

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Mauricio Jose Solorzano, 23: "Pinky" gehört der Mara 18 an, wie auf seiner Brust zu lesen.

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Hector Giovani Estrada Martinez, 31: "Liro Crazzy" zeigt sein tätowiertes Gesicht.

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Hector Giovani Estrada Martinez, 31, "Liro Crazzy": Den Ursprung haben die Maras in den Elendsvierteln von Los Angeles

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Victor Manuel Perez Lopez, 19 Jahre: In den Maras dreht sich alles um Ehre, Drogen und Gewalt.

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"Raton," 21 Jahre: Die Mareros finden in ihren Gangs einen familienähnliches Netzwerk

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Jose Daniel Galindo, 22, "Criminal": Totenköpfe und abstrakte Muster

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