Marathon: Gruppendynamik und Einzelerfolg - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Marathon Gruppendynamik und Einzelerfolg

In Hamburg hat ein Spanier offenbar ein Abonnement auf die Siegermedaille, während in London ein Großer des Laufsports mit der Konkurrenz nicht mehr Schritt halten kann. Außerdem avanciert eine US-Amerikanerin zur viertschnellsten Frau über die 42,195 Kilometer.
1 / 6

Triumph: Julio Rey reckt die Hände zum Siegesjubel, er gewann den 21. Hamburg-Marathon. Kein ungewohntes Gefühl für den Spanier - schon dreimal zuvor ging er in der Hansestadt als Erster über die Ziellinie.

Foto: REUTERS
2 / 6

: Ihre Gesichtszüge lassen nicht im ersten Moment darauf schließen, doch es stimmt, Robe Tola hat die Frauenkonkurrenz beim Hamburg-Marathon für sich entschieden. Die Äthiopierin ist gerade 20 Jahre alt.

Foto: DPA
3 / 6

Städtelauf: Martin Lel und Felix Limo bahnen sich ihren Weg durch die Straßen Londons. Zum 26. Mal fand der Marathon-Lauf in der britischen Metropole statt.

Foto: REUTERS
4 / 6

Küsschen: Deena Kastor ist selig vor Freude. Die US-Amerikanerin war nicht nur schnellste Frau des London-Marathons, ihre Siegerzeit von 2:19:36 Stunden machte sie auch zur viertschnellsten Marathonläuferin weltweit.

Foto: AFP
5 / 6

Gemeinschaftssport: Ob er hier schon etwas geahnt hat? Läufer-Ikone Haile Gebrselassie (2.v.l.) sieht die Konkurrenz von hinten. Daran sollte sich bis ins Ziel nichts ändern. Der Äthiopier konnte das Tempo an der Spitze nicht halten und beendete das Rennen als Neunter.

Foto: DPA
6 / 6

Finish: Wenige Schritte machten letztlich den Unterschied. Felix Limo überquert die Ziellinie des London-Marathons als Erster. Wenige Meter hinter dem Kenianer sind bereits die Füße des Vorjahressiegers Martin Lel zu erkennen.

Foto: AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?