Marburg Stadt der Blinden
Sprechende Aufzüge, Vorlesehelfer und Computer mit Tastatur für Brailleschrift: Sehbehinderte finden an der Uni Marburg diverse Hilfsmittel.
Hund im Hörsaal: Der Labrador Camelot hilft der blinden Studentin Mara Witzenrath, sich im Alltag zurechtzufinden.
Foto: Markus Hintzen/UNI SPIEGEL
Mara und Camelot sind in Marburg keine Ausnahme: An der Philipps-Universität studieren schätzungsweise 150 Menschen mit einer Sehbehinderung.
Foto: Markus Hintzen/UNI SPIEGEL
Camelot leitet Mara durch die Straßen und Gassen der Universitätsstadt, führt sie zu Aufzügen und warnt sie vor Treppen.
Foto: Markus Hintzen/UNI SPIEGEL
Tastatur für Brailleschrift: Zahlreiche Hilfsmittel erleichtern sehbehinderten Studenten an der Uni in Marburg den Alltag.
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Der blinde Kai Kortus zum Beispiel schreibt gerade an seiner Doktorarbeit. Dafür hat er eine Software, die ihm Texte vorliest. An der Uni gibt es aber auch eigens engagierte Vorleser.
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