Margit Carstensen (Bilder) - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Margit Carstensen Quälen für die ganz große Filmkunst

Beherrschen und beherrscht werden: Die Fassbinder-Aktrice Margit Carstensen lotete bis zur Selbstzerfleischung Machtgefälle aus. Am Montag erhielt sie den Götz-George-Preis, der vergessene Schauspielgrößen ehrt.
1 / 6

Kampfdarstellerin: Margit Carstensen 1978 in "Die dritte Generation" von Rainer Werner Fassbinder

Foto: ddp images
2 / 6

Pflegen, Demütigen, Quälen: Carstensen mit Filmparnter Karlheinz Böhm in "Martha" 1973

Foto: ddp images
3 / 6

Macht und Ohnmacht in wechselnden Verhältnissen: Carstensen mit Spielpartnerin Hanna Schygulla in "Die bitteren Tränen der Petra von Kant"

Foto: ddp images
4 / 6

Carstensen mit ihrem Regisseur Fassbinder (2.v.l.) 1973: "Diese Verbindung zwischen Macht und Sex finde ich unappetitlich. Aber als ich begriffen habe, dass ich als Petra von Kant Rainer selbst spielte, wurde es wieder interessant."

Foto: AP
5 / 6

Riot-Grrrl-WG für ältere Semester: Carstensen mit Irm Hermann (l.) und Hannah Schygulla in der "Tatort"-Folge "Wofür es sich zu leben lohnt"

Foto: SWR/ Patrick Pfeiffer
6 / 6

Quälen für die Kunst: Carstensen mit Fassbinder beim Dreh von "Martha"

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?