Maria Schell Ihr Leben in Bildern
1978: Marlon Brando und Maria Schell waren die Eltern von "Superman" in der britischen Verfilmung des Comic-Klassikers
1953: Maria Schell und Jason Robards Junior (l.) folgen den Anweisungen von Regisseur John Frankenheimer (r.) bei den Dreharbeiten zu dem TV-Zweiteiler "Wem die Stunde schlägt"
An der Seite von Telly Salavas, besser bekannt als Theo Kojak, spielte Maria Schell in einer Folge der TV-Krimiserie "Einsatz in Manhattan" mit. Die Österreicherin stellte eine jugoslawische Prinzessin dar, die als Nonne in einem Kloster lebt und in einen Kriminalfall verstrickt wird
1958: In Helmut Käutners Fim "Der Schinderhannes" übernahm Schell die Rolle des Julchens. Curd Jürgens spielte die Titelrolle des Räuberhauptmanns
1993: Als Karmeliter-Nonne Maria nahm die Schauspielerin in einer Szene des ARD-Vierteilers "Nach langer Zeit" den kleinen Mathieu, gespielt von Gaspar Salmon, in die Arme
O.W. Fischer und Maria Schell galten in den fünfziger Jahren als das Traumpaar des deutschen Films. In zahlreichen Filmen spielten sie zusammen, wie in "Das Riesenrad"
1976: In dem Boulevardstück "Teerosen" von Rolf von Sydow spielte Maria Schell erneut an der Seite O.W. Fischers
1982: In der Rolle der strengen Monarchin Elisabeth I. von England trat Schell an der Volksbühne Berlin auf
1954: Der Kriegsfilm "Die letzte Brücke" begründete Schells Weltkarriere. Für ihre Rolle als Helga Reinbeck wurde sie in Cannes als beste Darstellerin ausgezeichnet