Mario Montis neues Milliarden-Sparprogramm - DER SPIEGEL
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Italien Montis Milliarden-Sparpaket

Zehntausende Stellen sollen wegfallen, Provinzen aufgelöst, Dienstwagen verkauft werden: Italiens Premier Mario Monti muss kurzfristig ein neues Milliarden-Sparpaket durchsetzen - sonst ist sein Erfolg beim Brüsseler Gipfel nichts wert.
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Mario Monti im römischen Abgeordnetenhaus: Der Premier hat ein neues Sparpaket aufgestellt. Zehn Milliarden Euro sollen noch in diesem Jahr gespart werden, das Kabinett soll bis Freitag das neue, schnell zusammengeschusterte Sparpaket beschließen.

Foto: Alessandro Di Meo/ picture alliance / dpa
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Monti mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch in Rom

Foto: MAX ROSSI/ REUTERS
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Harter Sparkommissar: Enrico Bondi, 77 Jahre und erfahrener Unternehmenssanierer, wurde von Monti mit der "spending review", einer umfassenden Überprüfung der öffentlichen Ausgaben, beauftragt. Nun liegen erste Schritte vor.

Foto: Ettore Ferrari/ picture alliance / dpa
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Straße im Zentrum Roms: Mit den neuen Einsparungen will Monti erreichen, dass die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer ausfällt. Im Oktober sollte die eigentlich von 21 auf 23 Prozent steigen - doch die höheren Steuern kann sich Italiens schwächelnde Wirtschaft nicht leisten.

Foto: STEFANO RELLANDINI/ REUTERS
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Gewerkschaftsführer haben die öffentlich Beschäftigten bereits zum Generalstreik gegen das Sparpaket aufgerufen, weil bei den Einsparungen die soziale Balance fehle. Hier eine Protestaktion an einem Geldautomaten in Rom im Juni.

Foto: Massimo Percossi/ dpa
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