Mark Forster im Interview - Bilder - DER SPIEGEL
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Mark Forster Der Grübler-Dude

Echo-Eklat, Chemnitz, Rechtsruck: Vor allem junge Popkünstler stehen unter Druck, politisch Stellung zu beziehen. Mark Forster hat zu Haltungsfragen bisher geschwiegen. Hier erklärt er zum ersten Mal, warum.
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Popsänger Mark Forster: Der 34-Jährige ist einer der erfolgreichsten und beliebtesten Sänger Deutschlands. Am 16. November erschien sein viertes Album "Liebe".

Foto: Jens Koch
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Große Stars, große Verantwortung? Anfang des Jahres war Forster (M.) Gastgeber der beliebten TV-Show "Sing meinen Song" (mit Marian Gold, Judith Holofernes, Johannes Strate, Leslie Clio, Mary Roos und Rea Garvey).

Foto: VOX
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Live-Performer Forster (beim Bundesvision Song Contest 2015 in Bremen, den er gewann): Mit Songs wie "Au revoir", "Wir sind groß" und "Chöre" eroberte der Pfälzer mit polnischen Wurzeln die Charts.

Foto: Carmen Jaspersen/ picture alliance / dpa
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Laudator (und Preisträger) Forster im Mai bei der Echo-Verleihung in Berlin (mit Alice Merton): Die Show wurde überschattet vom Skandal um einen Songtext von Kollegah und Farid Bang. Vor allem junge Stars wurden danach aufgefordert, sich politisch zu bekennen.

Foto: Andreas Rentz/ Getty Images
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Entertainer Forster (2015 beim Bundesvision Song Contest): Auf der Bühne gibt er gerne den liebenswerten Kasper, als Musiker ist er eher nachdenklich und zart. Einen "Grübler-Dude" nennt er sich selbst im Interview.

Foto: David Hecker/ Getty Images
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Neu dabei: Nach mehreren Einsätzen bei "The Voice Kids" wechselte Forster 2018 in die Jury der Hauptshow "The Voice of Germany", wo er jüngst das alberne Alter Ego Forrest Skirt erfand (mit Co-Juroren Michi Beck, Smudo, Michael Patrick Kelly und Yvonne Catterfeld).

Foto: DPA/ Jörg Carstensen
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Nachbarschaftstyp Mark Forster: Seine Musik bezeichnet er im Interview als weltoffen und positiv. Vor allem Kinder mögen seine gefühlvollen, stets optimistischen Lieder.

Foto: Jens Koch
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Immer Käppi, immer Brille, immer casual: Mark Forster hat sogar seinen eigenen Look geschaffen.

Foto: Robert Winter
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?