Mark Zuckerberg in Berlin - DER SPIEGEL
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Zuckerberg in Berlin Staatsbesuch in Bildern

Mark Zuckerberg in Berlin - das ist fast ein bisschen wie ein Staatsbesuch. Der Herrscher über ein Reich mit 1,5 Milliarden Bewohnern wurde vom Kanzleramtsminister begrüßt, traf den Präsidenten des Europaparlaments und bekam einen Preis verliehen.
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Ein Preis für den Facebook-Gründer: Bei einer Gala am 25. Februar wurde Mark Zuckerberg in Berlin der Axel-Springer-Preis verliehen - für den Anlass legte der Milliardär sogar einmal seine traditionelle Jeans-und-T-Shirt-Kluft ab. Zur Belohnung wurde allerlei Facebook-Huldigung aufgefahren.

Foto: KAY NIETFELD/ AFP
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Springer-Chef Mathias Döpfner (r.), Zuckerberg: Der Preis wurde eigens für den Facebook-Gründer wiederbelebt. Döpfner sagte in seiner Einführung, eigentlich gebe es ja schon zu viele Preise, aber man sei der Meinung, es sei noch einer nötig, der "digital, international ist und Unternehmertum ermutigt". Ob Zuckerberg diese Ermutigung wirklich noch nötig hat, blieb offen.

Foto: Kay Nietfeld/ AP/dpa
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Gala-Besucher mit Virtual-Reality-Brillen: Die herausgeputzten Springer-Gäste bekamen Gelegenheit, die Technik auszuprobieren, in die Facebook große Hoffnungen setzt.

Foto: REUTERS
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Zuckerberg mit seiner Ehefrau Priscilla Chan: Im Rahmen des Besuchs kündigte der Facebook-Chef auch an, sein Unternehmen werde einer Reihe von Forschungseinrichtungen in Europa Hochleistungsserver für die Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen stiften.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Ganz oben: Zuckerberg (M.) mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (l.), Mathias Döpfner und Verlegerin Friede Springer. Der Hintergrund allerdings ist keine echte Aussicht über Berlin, sondern eine Fotowand. Schulz fand bei der Preisverleihung später vergleichsweise deutliche Worte. "Wir in Europa messen dem Datenschutz große Bedeutung bei", sagte er. Wer persönliche Daten nutze, um einen siebenstelligen Gewinn zu erwirtschaften, müsse sicherstellen, dass die Eigentümer ausdrücklich zustimmten.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Öffentlicher Sport: Vor dem Termin im Hause Springer hatte Zuckerberg mit seinen Bodyguards eine Joggingrunde durch Berlin gedreht, hier überquert er gerade den Pariser Platz.

Foto: Paul Zinken/ dpa
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Auch zu dem von Fotografen interessiert begleiteten Dauerlauf trug der Facebook-Gründer sein Markenzeichen - ein graues T-Shirt. Zum Termin mit Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) zog er sich dann sein anderes Markenzeichen über - ein Kapuzensweatshirt.

Foto: Paul Zinken / dpa
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Kanzerlamtschef Peter Altmaier (l.), Zuckerberg: In Facebooks sogenanntem Innovation Hub stellte der Firmengründer unter anderem Studien zur künstlichen Intelligenz vor.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Künstliche Intelligenz? Altmaier und Zuckerberg in einer Ausstellung zum Thema. Die beiden sprachen aber auch über das Thema Hasskommentare bei Facebook. Altmaier sagte anschließend, er sei "optimistisch, dass wir zu einem guten Ergebnis kommen werden". Konkrete Ankündigungen gab es zu diesem Thema am Donnerstag aber nicht.

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Preisverleihung: Auf die Datenschutz-Mahnung von EU-Parlamentspräsident Schulz ging Zuckerberg in seiner Rede nicht ein.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Zuckerberg on stage: Für die Preisverleihung wurde die Dachterrasse der Facebook-Zentrale in Kalifornien nachgebaut, als eine Art beleuchtete Fototapete.

Foto: POOL/ REUTERS
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Zuckerberg mit VR-Brille: Die Veranstaltung oszillierte zwischen Hightech - auch ein Roboter trat auf - und eigentümlich sehnsuchstvollem Traditionalismus - ein Streichquartett trug "California Dreaming" vor.

Foto: Kay Nietfeld/ AP/dpa
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