Marke Eigenbau: Ab in den Kosmos - DER SPIEGEL
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Marke Eigenbau Ab in den Kosmos

Zwei Hobbyforscher wollten heute ihre selbstgebaute Rakete 30 Kilometer hoch schießen. Doch der Start von einer schwimmenden Rampe auf der Ostsee wurde verschoben. Schon bald jedoch wollen die Bastler ins Weltall abheben.
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Startklar: Die selbstgebaute Rakete der dänischen Bastler Peter Madsen und Kristian von Bengtson vor dem Start

Foto: Thomas Pedersen
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Urlaubsplanung Weltall: Peter Madsen (links) und Kristian von Bengtson

Foto: Erik Sellgren
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Mobile Startrampe: Die Plattform, von der aus die Minirakete abheben sollte

Foto: Erik Sellgren
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Triebwerkstest: Die 210.000-PS-starke Rakete soll 30 Kilometer hoch in die Stratosphäre schießen.

Foto: Copenhagen Suborbitals
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Tüftler: Peter Madsen grübelt über seiner Konstruktion.

Foto: Erik Sellgren
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Kapsel: In solch einer Kabine wollen die Hobbyastronauten ins All fliegen. Doch zunächst fliegt eine Puppe zur Probe.

Foto: Steen Andersen
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Gute Aussicht: Ihre Rakete sei wie ein "zweiter Anzug des Astronauten", sagt Peter Madsen.

Foto: Thomas Pedersen
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Warten auf den Start: Die Erfüllung des Traums der beiden Dänen, als erste Amateure im Weltall zu schweben, wird noch auf sich warten lassen.

Foto: Steen Andersen
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Aufrecht ins All: Stehend fliegen böte neben dem sparsamen Bau einen weiteren Vorteil, sagen die Bastler: Die Aussicht sei besser als die der Nasa-Astronauten.

Foto: Thomas Pedersen
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Zuversicht: Ihnen sei klar, dass sie "zwei, drei" Raketen bauen müssten, bevor sie wüssten, ob es funktioniert, sagen die Hobbyforscher.

Foto: Erik Sellgren
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Kristian von Bengtson: "Wir wollen uns ja nicht umbringen."

Foto: Martin Paldan
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