Marke Eigenbau Ab in den Kosmos
Startklar: Die selbstgebaute Rakete der dänischen Bastler Peter Madsen und Kristian von Bengtson vor dem Start
Urlaubsplanung Weltall: Peter Madsen (links) und Kristian von Bengtson
Mobile Startrampe: Die Plattform, von der aus die Minirakete abheben sollte
Triebwerkstest: Die 210.000-PS-starke Rakete soll 30 Kilometer hoch in die Stratosphäre schießen.
Tüftler: Peter Madsen grübelt über seiner Konstruktion.
Kapsel: In solch einer Kabine wollen die Hobbyastronauten ins All fliegen. Doch zunächst fliegt eine Puppe zur Probe.
Gute Aussicht: Ihre Rakete sei wie ein "zweiter Anzug des Astronauten", sagt Peter Madsen.
Warten auf den Start: Die Erfüllung des Traums der beiden Dänen, als erste Amateure im Weltall zu schweben, wird noch auf sich warten lassen.
Aufrecht ins All: Stehend fliegen böte neben dem sparsamen Bau einen weiteren Vorteil, sagen die Bastler: Die Aussicht sei besser als die der Nasa-Astronauten.
Zuversicht: Ihnen sei klar, dass sie "zwei, drei" Raketen bauen müssten, bevor sie wüssten, ob es funktioniert, sagen die Hobbyforscher.
Kristian von Bengtson: "Wir wollen uns ja nicht umbringen."