Marken-Checks WDR - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

ARD-"Markencheck" Hohe Quoten, geringer Mehrwert

Der ARD-"Markencheck" erzielt regelmäßig hohe Einschaltquoten. Doch der Erkenntnisgewinn hält sich in Grenzen. Meist fassen die Autoren in 45 Minuten die Berichterstattung der vergangenen Jahre zusammen.
1 / 9

Baumärkte im "Markencheck": Die ARD-Doku-Serie kehrt mit einer Sendung über Obi und Bauhaus zurück.

Foto: Oliver Berg / picture alliance / dpa
2 / 9

"Markencheck" ADAC: Beim Automobilclub lobten die Autoren den Pannenservice und kritisierten den politischen Einfluss.

Foto: ADAC
3 / 9

Billige Klamotten, problematische Produktionsbedingungen: Der "Markencheck" H&M kritisierte die Zustände bei Zulieferern in Bangladesch. Diese waren aber - auch in der ARD - schon vorher oft Thema.

Foto: WDR
4 / 9

Quotenerfolg: Den "Lidl-Check" sahen 6,3 Millionen Menschen. Neues erfährt man aber auch hier kaum.

Foto: WDR
5 / 9

"Markencheck" McDonald's: 5,2 Millionen Zuschauer lernen, dass Cheeseburger dick machen.

Foto: WDR
6 / 9

Bei Rewe und Edeka stellte der "Markencheck" fest, dass man dort genauso günstig einkaufen kann wie bei den Discountern - wenn man auf die Eigenmarken setzt.

Foto: WDR
7 / 9

Ist Media Markt wirklich günstiger? Nein, sagt der "Markencheck". Der Kunde nehme die Preise nur als niedriger wahr. Das Image entscheide.

Foto: WDR
8 / 9

"TUI-Check": Der Reiseveranstalter kritisierte die Sendung als "durch und durch tendenziös". Das ist für kritische Berichterstattung allerdings nicht ungewöhnlich. Der WDR wies die Kritik zurück, man habe sich nichts vorzuwerfen.

Foto: Bodo Marks/ picture alliance / dpa
9 / 9

"Markencheck" Apple: Der Film fasste die Berichterstattung über Apple der vergangenen zwei Jahre zusammen. Neues war nicht zu entdecken.

Foto: A3913 David Ebener/ picture alliance / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?