ARD-"Markencheck" Hohe Quoten, geringer Mehrwert
Baumärkte im "Markencheck": Die ARD-Doku-Serie kehrt mit einer Sendung über Obi und Bauhaus zurück.
"Markencheck" ADAC: Beim Automobilclub lobten die Autoren den Pannenservice und kritisierten den politischen Einfluss.
Billige Klamotten, problematische Produktionsbedingungen: Der "Markencheck" H&M kritisierte die Zustände bei Zulieferern in Bangladesch. Diese waren aber - auch in der ARD - schon vorher oft Thema.
Quotenerfolg: Den "Lidl-Check" sahen 6,3 Millionen Menschen. Neues erfährt man aber auch hier kaum.
"Markencheck" McDonald's: 5,2 Millionen Zuschauer lernen, dass Cheeseburger dick machen.
Bei Rewe und Edeka stellte der "Markencheck" fest, dass man dort genauso günstig einkaufen kann wie bei den Discountern - wenn man auf die Eigenmarken setzt.
Ist Media Markt wirklich günstiger? Nein, sagt der "Markencheck". Der Kunde nehme die Preise nur als niedriger wahr. Das Image entscheide.
"TUI-Check": Der Reiseveranstalter kritisierte die Sendung als "durch und durch tendenziös". Das ist für kritische Berichterstattung allerdings nicht ungewöhnlich. Der WDR wies die Kritik zurück, man habe sich nichts vorzuwerfen.
"Markencheck" Apple: Der Film fasste die Berichterstattung über Apple der vergangenen zwei Jahre zusammen. Neues war nicht zu entdecken.