Mars-Rover Curiosity frisst Staub - DER SPIEGEL
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Mars-Rover "Curiosity" frisst Staub

Der Rover "Curiosity" soll herausfinden, ob auf dem Mars einmal Bedingungen geherrscht haben, in denen sich Leben entwickeln konnte. Dafür hat das Forschungsfahrzeug nun etwas Staub und Sand verspeist.
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Mars-Rover "Curiosity" blickt nach vorn: Ein Stück Marsoberfläche mit Staub und Steinen bietet dem Nasa-Fahrzeug mehr als genug Raum zum Forschen. Auf dem linken Foto sind die Farben unverändert - so würde die Szenerie für einen Betrachter auf dem Mars aussehen. Auf dem rechten Bild wurden die Farben angepasst - und zwar an die Erde. Aufgrund der unterschiedlichen Licht- und Atmosphärenverhältnissen haben Sand und Steine hier etwas veränderte Farben.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Schäufelchen für Schäufelchen: "Curiosity" nimmt eine Bodenprobe.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ MSSS
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Analyseergebnis: Mit Hilfe eines Spektrometers konnten die Forscher ermitteln, welche Mineralien in der ersten untersuchten Bodenproben zu finden sind. Der Marsstaub ähnelt demnach irdischem Basaltgestein.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ AMES
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Probenhalter: Im Inneren von "CheMin" befinden sich mehrere Probenhalter. In diesen kommen nur vorher fein ausgesiebte Krümelchen an, die dann zu Analysezwecken mit Röntgenlicht bestrahlt werden.

Foto: NASA/ Ames/ JPL-Caltech
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"CheMin"-Detektor: Dieses Bauteil ist nicht größer als eine Briefmarke. Damit die Nasa die Mineralien auf dem Mars analysieren kann, musste sie die dafür benötigten Spektrometer schrumpfen - von der Größe eines Kühlschranks auf weniger als einen Schuhkarton. Die daraus resultierenden Mini-Versionen kommen heute auch auf der Erde zum Einsatz.

Foto: NASA/ Ames/ JPL-Caltech
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