Massenproteste USA - DER SPIEGEL
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Wut über Polizeigewalt Proteste in den ganzen USA

Die Proteste gegen Polizeigewalt und Willkür in den USA dauern an - und sie erreichen nun auch die Westküste des Landes. In Kalifornien prallten teils gewalttätige Demonstranten und die Polizei aufeinander.
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Eine Demonstrantin flieht in der kalifornischen Universitätsstadt Berkeley vor Beamten in Kampfmontur, die Proteste gegen Polizeigewalt in der Nacht zum Sonntag gewaltsam auflösen.

Foto: Noah Berger / REUTERS
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Die Sicherheitskräfte in der kalifornischen Universitätsstadt Berkeley setzten Tränengas ein,...

Foto: Noah Berger / REUTERS
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...um die Demonstranten zurückzudrängen.

Foto: Noah Berger / REUTERS
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Schmerzhafte Erfahrung: Eine Demonstrantin kämpft mit den Folgen des polizeilichen Reizgaseinsatzes. Die meisten Protestierenden waren Studenten der renommierten Berkeley-Universität.

Foto: Noah Berger / REUTERS
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Studenten und andere junge Demonstranten stehen gut gerüsteten Polizisten gegenüber, und heben ihre Hände, als würden sie verhaftet.

Foto: Stephen Lam / AFP
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Die Proteste hatten am Samstagabend begonnen und waren zunächst zwar wütend, aber friedlich verlaufen.

Foto: Noah Berger / REUTERS
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Später warfen Demonstranten Steine und Flaschen und beschädigten mehrere Polizeifahrzeuge.

Foto: Noah Berger / REUTERS
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Ein Polizist in Berkeley richtet sein Gewehr auf Protestierende.

Foto: Stephen Lam / AFP
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Fahrradfahrer vor einer Hundertschaft: Die Proteste richten sich gegen eine Grand-Jury-Entscheidung, einen am Tod eines schwarzen New Yorkers beteiligten Polizisten nicht anzuklagen.

Foto: Stephen Lam / AFP
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Ein Demonstrant trägt eine junge Frau durch die Tränengasschwaden, mit denen die Polizei die Demonstration gegen Polizeigewalt auflöste.

Foto: Noah Berger / REUTERS
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Handgemenge zwischen Demonstranten und Polizisten: Mehrere Polizeifahrzeuge wurden beschädigt, zwei Beamte verletzt, teilte ein Polizeisprecher mit.

Foto: Noah Berger / REUTERS
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Am späten Samstagabend drücken Polizisten eine Demonstranten zu Boden.

Foto: Stephen Lam / AFP
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In New York nutzen Demonstranten den vorweihnachtlichen Shopping-Trubel und empören sich in einem Geschäft der Bekleidungskette Forever 21. Hier und anderswo...

Foto: Andrew Kelly / REUTERS
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...ist ihr Protestruf der letzte Satz des bei einer polizeilichen Festnahme verstorbenen Eric Garner: "I can't breath" - "Ich kann nicht atmen."

Foto: Andrew Kelly / REUTERS
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Auch in New York dauern die Proteste an. Hier legen sich Demonstranten im Grand Central Terminal der Stadt auf den Boden, um sich tot zu stellen.

Foto: Andrew Burton / AFP
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In Seattle im US-Bundesstaat Washington blockierten Demonstranten eine Kreuzung vor dem Polizeihauptquartier der Stadt.

Foto: AP/ The Seattle Times/ Ken Lambert
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?