Masters in Augusta: Viel Regen, wenig Golf - DER SPIEGEL
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Masters in Augusta Viel Regen, wenig Golf

Der erste Tag des Masters in Augusta war eine feuchte Angelegenheit. Wegen Gewitter- und Sturmwarnungen musste der Auftakt des ersten Majorturniers der Saison mehrfach verschoben werden. Nur 24 von 92 Golfprofis konnten ihre Runde beenden. Unter den Gestrandeten war auch Bernhard Langer, der aber eine tapfere Vorstellung ablieferte.
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Schwersarbeit: Mit Saugrechen versuchten die Platzarbeiter die Grüns von den Wassermassen zu befreien

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Ernüchtert: Tiger Woods konnte am ersten Tag die eigenen Erwartungen nicht erfüllen. Am 13. Loch puttete er sogar seinen Ball vom Grün in einen Bach

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Aufgetaucht: Trotz privaten Kummers spielt Golflegende Jack Nicklaus in Augusta

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Tagesbester: Der Australier Mark Hensby überzeugte zum Auftakt mit einer 69er-Runde

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Debakel an Loch 16: Mit 14 Schlägen für ein Loch stellte Altmeister Billy Casper, 73, einen neuen Minusrekord auf. Fünf Abschläge Caspers an diesem Par 3 landeten im Wasser

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Rutschpartie: Die Patrons, wie das Publikum in Augusta genannt wird, hatten am ersten Tag nicht immer festen Boden unter den Füßen

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Schicke Beinkleider: Der Nordire Darren Clarke überzeugte am ersten Tag mit elegantem Outfit und ausgeglichenem Spiel. Nach zehn Löchern lag er wie Bernhard Langer even Par

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Enttäuscht: Ernie Els fand sich zum Auftakt bevorzugt im Unterholz wieder, ist mit drei Schlägen über Par nach elf Löchern (Rang 47) aber noch nicht völlig aus dem Rennen

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Flut auf dem Grün: Wegen Regens musste die erste Runde um sechs Stunden verschoben werden

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Lässig wie eh und je: Freddie Couples macht es sich an der Teebox des zweiten Loches gemütlich

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Verzögerung: Die Mitglieder des Augusta National Golf Club prüften immer wieder die Platzverhältnisse

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Erstklassige Beratung: Titelverteidiger Phil Mickelson lässt sich Tipps von seinem Caddie Jim "Bones" Mackay geben

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