Materialforschung: Risse verschwinden von allein - DER SPIEGEL
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Materialforschung Risse verschwinden von allein

Mit immer ausgefeilteren Techniken entwickeln Forscher selbstheilende Materialien. Erste regenerierfähige Beschichtungen stehen vor der Marktreife. Flugzeug- und Autohersteller, aber auch die Baubranche setzen große Hoffnungen in die neuen Werkstoffe.
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Feine Adern im Material: Ein Riss setzt Klebstoff frei, welcher mit einem Katalysator reagiert und den Heilungsprozess in Gang setzt.

Foto: Janet Sinn Hanlon / University of Illinois at Urbana Champaign
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Prinzip Selbstreparatur: Durch einen Riss im Beton gelangt Feuchtigkeit ins Innere, ...

Foto: Henk Jonkers / TU Delft
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... welche die Bakterien zur Produktion von Kalk animiert. Die Lücke schließt sich.

Foto: Henk Jonkers / TU Delft
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Zauberbeton: In den schwarzen Bereichen berfinden sich Bakteriensporen und Nahrung für die Mikroorganismen.

Foto: Henk Jonkers / TU Delft
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Bakteriensporen: "Wir haben das neue Material bisher nur unter Laborverhältnissen getestet", erläutert Henk Jonkers von der TU Delft.

Foto: Henk Jonkers / TU Delft
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Reparieren mit Licht: Eine Polyurethan-Beschichtung zeigt unter Einwirkung von UV-Strahlung selbstheilende Eigenschaften.

Foto: Marek W. Urban / University of S
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Metallischer Anstrich (unterm Elektronenmikroskop): Korrosion ist ein oftmals unterschätzter Kostenfaktor.

Foto: Claudia Beatriz dos Santos / IPA
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Nanokapseln in galvanisch beschichtetem Metall: Wird die Oberfläche durch einen Riss beschädigt, platzen die Kügelchen auf und die austretende Flüssigkeit leitet den Reparaturprozess ein.

Foto: Claudia Beatriz dos Santos / IPA
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