Matt Henry: Short Stories - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kleinstadtleben Alles nur Fake

Plateauschuhe, Miniröcke, Hornbrillen. Röhrenfernseher, Elvis-Puzzle und Schreibmaschinen. Matt Henry erweckt mit Kostümdesignern und Visagisten die USA der Sechzigerjahre zum Leben. Die meisten Fotos hat er aber in England aufgenommen.
1 / 10

Home Style Cooking: Um seine Models auszustatten, hat der britische Fotograf Matt Henry Visagisten und Kostümdesigner engagiert, die sich auf die Sechziger- und Siebzigerjahre spezialisiert haben.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
2 / 10

Vor dem Spiegel: "Stage Man" hat Henry dieses Bild genannt.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
3 / 10

Hippiemädchen "Alice": Henrys Bilder sind alle gestellt. Die Realität findet er langweilig, sagt er.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
4 / 10

Fenster zum Hof: Henry liebt kräftige Farben.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
5 / 10

Jim Beam und Wild Turkey: Die meisten von Henrys Arbeiten sind gar nicht in den USA entstanden, sondern in England. Henry sagt, er habe Tausende Pfund in Requisiten investiert.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
6 / 10

Mit dem Ford vorm Motel: Für Großstädte interessiert sich der Fotograf nicht, er will das Kleinstadtleben festhalten.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
7 / 10

Hippies und Yoga: Henry interessiert sich für diese Ära, weil in dieser Zeit so viel im Land passiert sei.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
8 / 10

Auf eine Zigarette: Während einige Menschen gegen den Vietnamkrieg demonstrieren, gehen andere ihrem normalen Leben nach.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
9 / 10

Nixon im Fernsehen: Die Requisiten, die sich Henry für seine Bilder anschafft, bewahrt er alle in seiner Wohnung auf.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
10 / 10

Mit Plakaten gegen den Krieg: Die Spannung zwischen den liberalen und konservativen Kräften Amerikas fasziniert Matt Henry. Das Buch "Short Stories" ist die erste Monografie des Fotografen.

Foto: Matt Henry/ Kehrer
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?