Kleinstadtleben Alles nur Fake
Home Style Cooking: Um seine Models auszustatten, hat der britische Fotograf Matt Henry Visagisten und Kostümdesigner engagiert, die sich auf die Sechziger- und Siebzigerjahre spezialisiert haben.
Vor dem Spiegel: "Stage Man" hat Henry dieses Bild genannt.
Hippiemädchen "Alice": Henrys Bilder sind alle gestellt. Die Realität findet er langweilig, sagt er.
Fenster zum Hof: Henry liebt kräftige Farben.
Jim Beam und Wild Turkey: Die meisten von Henrys Arbeiten sind gar nicht in den USA entstanden, sondern in England. Henry sagt, er habe Tausende Pfund in Requisiten investiert.
Mit dem Ford vorm Motel: Für Großstädte interessiert sich der Fotograf nicht, er will das Kleinstadtleben festhalten.
Hippies und Yoga: Henry interessiert sich für diese Ära, weil in dieser Zeit so viel im Land passiert sei.
Auf eine Zigarette: Während einige Menschen gegen den Vietnamkrieg demonstrieren, gehen andere ihrem normalen Leben nach.
Nixon im Fernsehen: Die Requisiten, die sich Henry für seine Bilder anschafft, bewahrt er alle in seiner Wohnung auf.
Mit Plakaten gegen den Krieg: Die Spannung zwischen den liberalen und konservativen Kräften Amerikas fasziniert Matt Henry. Das Buch "Short Stories" ist die erste Monografie des Fotografen.