Mauerfall in Westfalen - DER SPIEGEL
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Mauerfall in Westfalen Neuigkeiten für Musculus

Nicht jeder Deutsche hat den Mauerfall in Berlin erlebt. Oder wenigstens live am Fernseher verfolgt. Im weiten Westen der Bundesrepublik wurde die Nachricht schon mal eher stoisch aufgenommen.
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Maueröffnung am Brandenburger Tor: Diese Bilder gingen am 9. November 1989 um die Welt. Die Grenzen sind gefallen, die Schlagbäume geöffnet und Berliner aus Ost und West haben die Mauer erobert. 308.100 Ausreisen registrierten die DDR-Grenzer an den Grenzübergangsstellen zwischen Ost- und West-Berlin. 239.800 Menschen kamen in dieser Nacht zurück in die DDR.

Foto: DPA
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Grenzübergang Helmstedt-Marienborn: BRD-Grenzbeamte begrüßen die Neuankömmlinge aus dem Osten, angereist im mintfarbenen Trabi am Grenzübergang Helmstedt. Nach der Öffnung eines Teils der deutsch-deutschen Grenzübergänge am 9./10.11.1989 reisen Hunderttausende DDR-Bürger spontan zu einem kurzen Besuch nach West-Berlin und in die Bundesrepublik Deutschland. Am 1. Juli 1990 wurden hier die Kontrollen eingestellt.

Foto: Holger Hollemann/ DPA
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Öffnung der Grenze: Grenzöffnung am 9. November in Berlin. Die Kontrollen werden komplett eingestellt. Ohne Restriktionen können die Ost-Berliner in den Westen - und die West-Berliner in den Ostteil der Stadt spazieren. Der einstige Todesstreifen zwischen Ost- und West-Berlin wird zum Boulevard.

Foto: SPIEGEL TV
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?