Mautsysteme in Europa - DER SPIEGEL
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Maut-Systeme Kleben, stecken, halten

Deutschland diskutiert über die Maut. Wie ein Gebührensystem für die Benutzung von Autobahnen aussehen könnte, machen zahlreiche andere EU-Mitgliedsstaaten vor. So kassieren die europäischen Nachbarländer ab - vom Maut-Häuschen bis zur unsichtbaren Vignette.
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Vignette: In Österreich heißen sie Pickerl, kleine Aufkleber, die hinter der Windschutzscheibe angebracht werden müssen. Es gibt sie meistens für Nutzungszeiträume zwischen zehn Tagen und einem Jahr. Vignetten gibt es unter anderem auch in der Schweiz, Bulgarien, Slowenien und Tschechien. In Ungarn gibt es außerdem die sogenannte e-Vignette, bei der nur das Nummernschild gespeichert ist und kein Aufkleber mehr nötig ist.

Foto: obs/ ASFINAG
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Spur für Fahrzeuge mit Bezahl-Box: Wer in Frankreich das Liber-T-System benutzt, wird bei der Durchfahrt an der Maut-Station automatisch erfasst und erhält eine monatliche Abrechnung. Dazu ist ein kleines Gerät nötig, das zum Beispiel neben dem Rückspiegel angebracht wird. Ähnliche Systeme gibt es auch in anderen Ländern.

Foto: imago
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Maut-Station in Italien: Hier muss je nach Fahrzeugtyp und gefahrener Strecke eine Gebühr bezahlt werden, in bar oder mit Karte.

Foto: imago
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