Mazda 3 iStop: Ruhe bei Rot - DER SPIEGEL
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Mazda 3 iStop Ruhe bei Rot

Beim VW Golf Ecomatic von 1994 war die Technik noch eine kleine Sensation, inzwischen gehört die Start-Stopp-Automatik bei sparsamen Autos zum Standard. Auch der Mazda 3 bekommt nun ein Start-Stopp-System - jedoch keines herkömmlicher Bauart, sondern mit neuer Technik.
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Mazda 3 iStop: Nun bietet auch Mazda eine Start-Stopp-Automatik an, und zwar im Kompaktwagen Mazda 3. Allerdings wird die Technik nicht, wie bei Konkurrenzmarken, mit einem besonders sparsamen Motor gepaart, sondern mit dem neuen Benzin-Direkteinspritzer mit 151 PS.

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Neue Technik: Beim Mazda-Start-Stopp-System ist es nicht nur der Anlasser, der die Maschine wieder anwirft, sondern im Motor selbst werden Vorkehrungen getroffen, dass der Neustart möglichst rasch und unmerklich vonstatten geht.

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Hier geht es los: Der Fahrer muss ein bisschen mithelfen, um die Start-Stopp-Automatik zu aktivieren - nämlich beim Stillstand des Autos auskuppeln und den Fuß vom Pedal nehmen.

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Im Sparmodus: Der kleine Hinweis "i-stop" im Tachometer zeigt an, dass der Motor vorübergehend abgestellt ist.

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Ruhe beim Warten: Ob an einer roten Ampel oder wie hier, an einem Bahnübergang - die Start-Stopp-Automatik hilft beim Spritsparen, weil der Motor immer dann in Ruhestellung geht, wenn er nicht gebraucht wird.

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Frisches Aggregat: Die neue Start-Stopp-Technik von Mazda erfordert einen Direkteinspritzer. Hier ein Blick auf das neue 2-Liter-Vieryzlinder-Triebwerk, das im Schnitt 6,8 Liter verbrauchen soll.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?