Mazda 6 Kombi im Test - DER SPIEGEL
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Mazda 6 Kombi Ab durch die Mitte

Immer weniger Menschen interessieren sich für Mittelklasse-Kombis. Stattdessen fahren sie lieber SUV. Dabei hat der neue Mazda 6 einiges mehr zu bieten als nur einen praktischen Kofferraum.
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Die markanten LED-Scheinwerfer gehören jetzt zur Serienausstattung.

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Zum ersten Mal in einem Mazda gibt es klimatisierte Sitze.

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Sowohl Kombi als auch Limousine starten gleichzeitig im September zu Preisen ab 27.590 Euro.

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Die Motorpalette des Mazda 6 reicht hinauf bis zu einem 2,5 Liter großen Vierzylinder mit 194 PS.

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Außen hat sich bis auf die Leuchten nicht viel geändert. Innen dagegen umso mehr.

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Der Kombi bietet bis zu 1664 Liter Laderaum.

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Im neuen Cockpit gibt es auch neue Instrumente - und serienmäßig ein Head-up-Display.

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Leder, weiche Kunststoffe und viel echtes Metall - so probt der Mazda6 den Aufstieg.

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Innen wirkt der Mazda 6 deutlich nobler als bisher und rückt so ein wenig näher an Mercedes und Co. heran.

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Mazda bietet den Sechser als Kombi und als Limousine an - und macht dabei beim Preis als einer der ganz wenigen Hersteller keinen Unterschied.

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