Mazda CX-7: Frischer Diesel - DER SPIEGEL
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Mazda CX-7 Frischer Diesel

Geländewagen, neudeutsch SUV, müssen sich durch immer dichteres Image-Gestrüpp kämpfen. Wer will schon einen Klimakiller fahren? Mazda meidet beim Allradler CX-7 daher alle Offroad-Assoziationen, trimmt das Auto in Richtung Luxus und baut einen sauberen Dieselmotor ein.
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Mazda CX-7: Markante Kotflügel, ein wuchtiger Bug, große Kühlluftöffnungen und eine insgesamt kraftvolle Erscheinung - der Mazda CX-7 gibt sich optisch alle Mühe, als der etwas andere SUV wahrgenommen zu werden.

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Großer Wagen: Der CX-7 ist mit 4,70 Meter Länge und knapp 1,9 Tonnen Gewicht das Großkaliber im aktuellen Mazda-Modellangebot. Allerdings wird temporär nun auch der noch massigere CX-9, der eigentlich mal ausschließlich für den US-Markt vorgesehen war, hierzulande feilgeboten.

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Tasten wohin man blickt: Übersichtlichkeit ist keine Stärke des Mazda CX-7, das gilt sowohl für die Karosserie als auch für die zahlreichen Bedienelemente im Cockpit- und Armaturenbereich sowie auf dem Lenkrad.

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Europa-Diesel: Der neue 2,2-Liter-Vierzylinder-Commonrail-Turbodiesel leistet 173 PS, ist ein durchweg kraftvoller und kultivierter Motor und auch vergleichsweise sauber. Die Abgase werden durch einen Rußpartikelfilter und einen Harnstoff-Katalysator gereinigt.

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Klappe auf: Das Gepäckraumvolumen ist ordentlich, aber nicht umwerfend. Immerhin passt nicht nur eine rote Sporttasche, sondern auch ein zusammengeklappter Kinderwagen gut hinten rein.

Foto: Mazda
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Zarte Geländefahrt: Kein Durchschnittsautofahrer braucht hierzulande ein geländegängiges Fahrzeug. Das will der Mazda CX-7 auch gar nicht sein. Allradantrieb hat er trotzdem.

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Helle Zukunft? Der Mazda CX-7 verkauft sich bislang recht gut - zumindest in globalem Maßstab betrachtet. Mit dem neuen Dieselmotor, der seit wenigen Wochen in Deutschland angeboten wird, soll das Auto für hiesige SUV-Käufer noch attraktiver werden.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?