Mazda MX-5 im Test - DER SPIEGEL
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Fahrbericht Mazda MX-5 Er gehört zu mir

Cabrios sind die automobile Unvernunft auf Rädern. Eigentlich. Wenn Mazda nicht den MX-5 erfunden hätte.
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Mit nicht mal vier Meter Länge ist der MX-5 einfach kurz und gut.

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Im MX-5 ist der Fahrer dem Boden so nah. Die Übersicht ist dennoch überragend.

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Das Stoffverdeck verschwindet in einem Fach hinter den beiden Passagiersitzen.

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Runde Rückleuchten als Erkennungsmerkmal in der Nacht - und eine Antenne als wahre Zierde.

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Der Schlüssel zum Glück. Wer ihn einmal in der Hand hält, will ihn nicht wieder abgeben.

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Schwarzes Leder trifft auf rote Nähte. Auch im Innenraum verzichtet der MX-5 auf opulente Üppigkeit. Ein Highlight: der kurze Schaltknauf.

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Am Dachhimmel des MX-5 wird das Verdeck gelöst. Mit Schwung fällt es nach hinten und verschwindet in einem Fach hinter den Sitzen.

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Zwischen den beiden Sitzen hat Mazda ein kleines, herausnehmbares Windschott eingebaut.

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Mit einem Handgriff wird das Verdeck gelöst und das Fach hinter den Sitzen klappt auf.

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Zwischen Fahrer- und Beifahrerplatz ist ein feststehender 7-Zoll-Farbbildschirm integriert.

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Der Testwagen ist rubinrot lackiert und steht auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen.

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