Mazda RX-8: Durstiger Sportler - DER SPIEGEL
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Mazda RX-8 Durstiger Sportler

Rarer als mancher Ferrari, billiger als ein BMW M3 und fast so schnell wie ein Porsche Cayman - viel mehr kann man von einem Sportwagen kaum verlangen. Trotzdem ist der Mazda RX-8 ein Mauerblümchen. Im Halbdunkel des Zulassungskellers blüht er jetzt noch einmal auf.
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Mazda RX-8: Der japanische Sportwagen sieht dank neuen Scheinwerfern und Schürzen noch sportlicher aus als der Vorgänger.

Foto: Tom Grünweg
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Cockpit: Auch im Innenraum geht es optisch flott zur Sache. Die Schalensitze bieten in jeder Situation optimalen Halt. Insgesamt wirkt das Interieur durchdachter als beim Vorgängermodell.

Foto: Tom Grünweg
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Buckelsportler: Aus dieser Perspektive wirkt der RX-8 etwas rundlich. Das liegt vor allem am Heck und der nach unten abfallenden Fronthaube.

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Markant: Das kurze Heck und die gewölbte Rückscheibe unterstreichen den sportlichen Charakter des Autos.

Foto: Tom Grünweg
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Rotierendes Kraftpaket: Der Wankelmotor ist - wie heute üblich - unter einer Abdeckung versteckt. Das 1,3-Liter-Aggregat leistet 231 PS und beschleunigt des RX-8 in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Allerdings ist die Maschine alles andere als sparsam. Nach Werksangaben verbraucht sie 11,5 Liter auf 100 Kilometern.

Foto: Tom Grünweg
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Rollende Rarität: Seit 2003 hat Mazda rund 8000 Exemplare des RX-8 in Deutschland verkauft. Trotzdem halten die Japander dem schicken Sportwagen die Treue.

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?