McLaren 570S Spider im Test - DER SPIEGEL
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Autogramm McLaren 570S Spider Limitierter Spaß

Ohne Dach verlieren viele Sportwagen ihre Attitüde. Nicht so der McLaren 570S. Auch als Cabrio bleibt er eine echte Fahrmaschine - nach entscheidenden 15 Sekunden.
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Mit der richtigen Konfiguration beherrscht der 570S auch eine überraschend relaxte Gangart und schont den Rücken.

Foto: McLaren
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Geschlossen erreicht der Spider exakt die gleiche Höchstgeschwindigkeit wie das Coupé: 328 km/h.

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Fahren, nicht fingern - im Gegensatz zu vielen anderen Sportwagen ist das Lenkrad beim McLaren nicht mit Schaltern überlagert, weil nichts vom Fahren ablenken soll.

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Das Verdeck besteht aus zwei Hartschalen und braucht zum Öffnen 15 Sekunden. Zumindest so lange muss man sich zügeln und das Tempo unter 40 km/h halten.

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3,2 Sekunden reichen dem Spider von 0 auf 100 - kein Wunder bei 570 PS, 600 Nm und nicht einmal 1500 Kilo.

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Wie alle McLaren-Modelle hat auch der 570S Türen, die nach oben aufschwingen. Ein bisschen Show muss schließlich sein.

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Die Form des 570S wurde vor allem im Windkanal entwickelt.

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Gerade noch rechtzeitig für die richtig heißen Tage startet der Spider im August - für Preise ab 208.975 Euro.

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Der Spider ist die dritte Variante der sogenannten "Sport Series", die in der McLaren Hierarchie ganz unten steht.

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Die Heckscheibe lässt sich separat öffnen. So dient sie als Windschott oder lässt selbst bei geschlossenem Dach den Motorsound in die Kabine.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?