Medellin: - DER SPIEGEL
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Medellín Kolumbiens verkannte Schönheit

Medellín hat ein Imageproblem: Obwohl sich in den vergangenen Jahren viel geändert hat, verbinden viele den Ort nur mit Morden und Drogenkriminalität. Ein Besuch in einer der innovativsten Städte der Welt.
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Unbedingt sehenswert: Die älteste Kirche Medellíns ist die des heiligen San Francisco.

Foto: ProColombia / TMN
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Auf der Plaza Botero stehen mehrere Skulpturen des berühmten kolumbianischen Künstlers Fernando Botero, dessen Arbeiten an den rundlichen Formen leicht wiederzuerkennen sind.

Foto: Christina Horsten / TMN
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Erinnerung an die Vergangenheit: Der zerstörte Bronzevogel auf dem San-Antonio-Platz in Medellín erinnert als Mahnmal an die finstere Zeit der Drogenkriege in der kolumbianischen Stadt.

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Medellín wird auch "Stadt des ewigen Frühlings" genannt. Zu Ehren der Blumen gibt es jedes Jahr sogar ein eigenes Fest - die Feria de las Flores.

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Viel Verkehr gibt es in der Drei-Millionen-Metropole Medellín. Links ist der alte Bahnhof zu sehen.

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Der Plaza Botero von oben: Dort stehen jede Menge Skulpturen des Künstlers - fast wie in einem Freilichtmuseum.

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Der Künstler ist für seine rundlichen Körperdarstellungen berühmt. Viele seiner Werke lassen sich in Medellín bestaunen.

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Auch eine Seilbahn gehört zur neuen Anbindung der Armenviertel Medellíns an das Zentrum - für die Bewohner ist das ein großes Plus an Lebensqualität. Und für die Touristen eine kleine Attraktion.

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Rolltreppen und Seilbahnen verbinden die Armenviertel mit dem Zentrum von Medellín.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?