Mega-Cryo-Meteore Unberechenbare Eisbomben
Vom Himmel gefallen: Eine von einem gigantischen Eisbrocken zertrümmerte Motorhaube im spanischen Mejorada del Campo (2007).
Spuren am Nachthimmel über Kalifornien (August 2009): Die Meteoriten-These wurde durch eine Isotopenanalyse der Eisbrocken längst widerlegt.
Unwetter in der Schweiz (Juli 2009): Der Geologe Jesús Martínez-Frías vom Zentrum für Astrobiologie in Madrid hat seit 2002 weltweit 75 Aufschläge von Riesen-Eisklumpen dokumentiert.
Hagelbrocken im Allgäu (Juli 2004): Mega-Cryo-Meteore haben die gleiche Isotopen-Signatur wie Regentropfen. Sie etnstehen also offensichtlich wie Hagel auch in der Atmosphäre.
Eisklumpen in Lamprechthausen (Österreich, Juli 2009): Bei heftigen Unwettern fallen immer wieder große Mengen Eis vom Himmel. Wie große Mega-Cryo-Meteore entstehen, wissen Forscher bislang nicht.
Brocken aus Hagelkörnern (Budapest, Mai 2004): Die Flugzeugklo-Theorie erwies sich als unhaltbar. In den Mega-Cryo-Meteoren fanden Forscher weder Urinspuren noch jenes bläuliche Desinfektionsmittel, das für Flugzeugklos charakteristisch ist.