Megan Fox wollte Barbie sein - DER SPIEGEL
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Schauspielerin Fox Sie hat die Haare schön

Sie wollte als Kind doch so gern wie Barbie aussehen! Da griff Megan Fox zum Färbemittel und hoffte das Beste. Aus schwarzen Haaren wollten aber einfach keine blonden werden. Als sie in den Spiegel blickte, sah die kleine Megan fast rot.
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Megan Fox beim Filmfestival in Maui: In ihrer Jugend ist die Schaupielerin mit orangefarbenen Haaren herumgelaufen.

Foto: Michael Buckner/ AFP
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Fox bei den Golden Globes: "Als Kind wollte ich immer wie eine sonnengebräunte blonde Barbiepuppe aussehen, weil meine gesamte Familie rabenschwarzes Haar hat", sagte die 25-jährige Schauspielerin dem Magazin "InStyle".

Foto: ROBYN BECK/ AFP
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Fox 2009 in Berlin: Ihre Mutter habe ihr aber verboten, die Haare zu färben. Bei Fox' anschließendem Selbstfärbeversuch sei das Haar dann orange statt blond geworden.

Foto: Maya Hitij/ ASSOCIATED PRESS
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"Um mich zu bestrafen, hat meine Mutter mir verboten, es zurückzufärben. Also lief ich lange Zeit mit orangefarbenem Haar und einer Zahnspange herum", sagte Fox (hier auf einem Portätfoto, 2009 in Toronto aufgenommen).

Foto: GETTY IMAGES/ AFP
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Megan Fox wurde durch die zwei ersten "Transformers"-Filme bekannt.

Foto: Matt Sayles/ ASSOCIATED PRESS
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Fox bei der US-Premiere von "Eagle Eye", einem Film mit ihrem "Transformers"-Co-Star Shia LaBeouf in der Hauptrolle.

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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Fox und ihr Kollege Rainn Wilson präsentierten 2008 den Preis für den besten Filmkuss bei den MTV Movie Awards.

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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Die Filmreihe, die ihr den Durchbruch verschaffte: Fox mit Co-Star Shia LaBeouf im zweiten "Transformers"-Teil

Foto: HO / REUTERS
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Nach dem zweiten Teil stieg sie allerdings aus der Filmreihe aus. Sie wollte nicht mehr sexy Posen für Regisseur Michael Bay einnehmen, so Fox.

Foto: Matt Sayles/ ASSOCIATED PRESS
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"Mike [Bay] hat eine Art, Frauen zu filmen, die die Sexualität von 16-Jährigen anspricht", sagte Fox' Kollege LeBeouf. "Wenn er von Fox bestimmte Dinge forderte, war keine Zeit für einfühlsame Gespräche."

Foto: Gus Ruelas/ ASSOCIATED PRESS
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