Meine erste Platte Ritual mit Rillen
Meine erste Platte: Manche Menschen haben eine Schallplattensammlung, andere haben Rick Astley.
Autogramm von Rick Astley: Eine handsignierte Autogrammkarte des britischen Popstars.
Die Ersten: Platten, von denen man sich wünschen würde, dass eine davon die Erste gewesen wäre - und die wirkliche Erste (von links oben nach rechts unten): Michael Jackson: "Bad" (1987), Prince: "Sign O' the Times" (1987), Depeche Mode: "Music for the Masses" (1987) nebst Rick Astleys Scheibe "Hold me in your Arms" (1988).
Wenn das Vinyl lockt: Schallplatten, wie sie in der elterlichen Plattensammlung vorkamen und nur heimlich bestaunt werden konnten (von links oben nach rechts unten): Ten Years After: "A Space in Time (1971), Bob Dylan: "The Freewheelin' Bob Dylan" (1963), The Beatles: "Let It Be" (1970), Cat Stevens: "Tea for the Tillerman", Simon & Garfunkel: "Sounds of Silence" (1966) und Donovan: "The Hurdy Gurdy Man" (1968).
Rock 'n' Roll im Wohnzimmer: Ein Werbefoto zeigt einen Plattenspieler in Verbindung mit dem Philips-Empfänger "Saturn 51", aus der als "Klingende Sterne" bezeichneten Serie der Saison 1951/1952 der deutsche Philips GmbH. Der Original-Werbetext des Herstellers lautet:
"Ein 'Philips-Zweigeschwindigkeiten-Plattenspieler' in einer Schatulle eingebaut. Der Plattenspieler ist zum Abspielen der Normalplatten mit 78 Umdrehungen in der Minute und der neuen Langspielplatten mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute eingerichtet. Er wird durch seine außerordentlich einfache Bedienung und durch seine Preisgünstigkeit erheblich zur Einführung der neuen deutschen Langspielplatten beitragen."
Dual-Plattenspieler: Die CD war noch nicht erfunden und der iPod erst recht nicht. Wer in den Siebzigern Musik hören wollte, benutzte dafür einen Plattenspieler. Dieser war ein weit verbreitetes, robustes Einsteigermodell.
Klangskulptur: Der handgefertigte Transrotor Orfeo doppio ist nicht einfach nur ein Plattenspieler: Das drei Kilogramm schwere Gerät mit hydrodynamischem Plattenteller-Lager läuft mit Ruhe und Präzision. Wer damit Schallplatten hört, ist ein Überzeugungstäter.
Winziges Beatles-Museum: Eine Plattensammlung hat für den, der sie hat, zumeist einen unschätzbaren Wert. Beatles-Fan Harold Krämer zeigt seltene Platten aus seiner Sammlung. Er hat in zwei privaten Räumen auf 27 Quadratmetern das kleinste öffentlich zugängliche Beatles-Museum eingerichtet.
Meine erste Platte: Paul Young - No Parlez: 1983, Weihnachten, meine erste Platte. Wie gut diese Platte tatsächlich ist ahnte ich damals noch nicht. Ich habe das Album seit damals, über fast 24 Jahre, praktisch jedes Jahr zumindest einmal gehört habe. Im Hintergrund meine neueste Platte, das Genesis-Album "The Lamb lies down on Broadway", gekauft Oktober 2007.
Eingereicht von einestages-Leser Ulf Hempler
Mein erstes Mal: Mein erstes Mal, dass ich eine "Single" mein eigen nennen durfte. "A Song of Joy" von Miguel Rios.
Eingereicht von einem einestages-Leser
Einkauf in London 1978: Diese Scheibe war eine der großen Erfolge des Jahres. Ich habe sie bei einem Besuch in London mit meinem Vater gekauft. Am gleichen Tag kaufte ich auch mein erstes Paar Doc Martens und habe mir Fünfmarkstück-große Blasen gelaufen. Ich war 13 und über Wochen gefesselt von dieser Musik. Das prägt. Letzten Monat habe ich wieder Doc Martens gekauft und das Album online runtergeladen. Wunderbar. One way or another.
Eingereicht von einestages-Leser Sebastian Sauter
Meine erste Platte: Queen - A Nght at the Opera - ein Nummer-1- Album in allen "wichtigen" Ländern ( UK, USA, Japan, Niederlande und BRD ). Inhalt: ich sage nur "Bohemian Rhapsody" - mit der Hilfe von "Wayne's World" 1993 nochmals als Single Platz Nr. 2 ind den USA und in den UK.
Eingereicht von einestages-Leser Michael Jalakas
Meine erste "Single": Im Sommer 1970 kaufte ich als 15-jähriger für mühsam zusammengesparte DM 4,50 die Rolling Stones "Single-Platte" mit den Titeln "Honky Tonk Women" und "You can't always get what you want".
Eingereicht von einestages-Leser Ralph Becker
Duran Duran, Arena: ... erste LP auf meinem Technics Plattenspieler
Eingereicht von einestages-Leser Nicolai Heymann
Als Heavy Metal noch nicht bei WDR2 zu hören war: Heute sage ich: ZZ TOPs Afterburner und Accepts Russian Roulette sind Meilensteine des Hardrock/Heavy Metal. Vollkommen unterschätzt ist bei beiden Alben das Coverdesign. Bietet die eine Scheibe Illustration auf höchstem Niveau, wird auf der anderen fotografisch festgehalten, wie unglaublich nett Rockmusiker sein können.
Damals war es so: Beide Platten habe ich mir im Herbst 1985 bei Karstadt gekauft. Da gab es noch quadratische Plastiktüten, in die gerade mal zwei Platten passten. Meine Klassenfreunde haben alle Hardrock oder Heavy Metal (die richtigen Experten haben natürlich Death Metal gehört) super gefunden. Und als ich dann meine erste Schneider-Anlage bekam, war klar, dass Accept und Kiss meine ersten Alben sein sollten. Iron Maiden fand ich auch spitze, hatte aber nicht genug Geld. Als bei Karstadt dann weder Kiss noch Iron Maiden zu haben war, gab es dann ZZ Top. Ich habe es bis heute nicht bereut.
Eingereicht von einestages-Leser Jörg Aalhai
Best Of : Meine Best Of an der Wand.
Eingereicht von einestages-Leser Daniel Nikolaou
Meine erste Platte: Auf der WEGA Anlage meiner Eltern mit Sennheiser Kopfhörern gespielt - Stereoeffekt genossen.
Eingereicht von einem einestages-Leser
The Velvet Underground & Nico: Eine Schallplatte aus meiner Sammlung - das Debütalbum von The Velvet Underground mit dem von Andy Warhol gestalteten Cover.
Eingereicht von einestages-Leser Detlef Rolf