"Meister des Todes" - DER SPIEGEL
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"Meister des Todes" "Wer weiß, was der Mexikaner tut?"

Im digitalen Vorführraum der ARD ist dieser Spielfilm für Journalisten nicht vorab zu sehen - aus "politischen Gründen", heißt es. Das ist ungewöhnlich, aber "Meister des Todes" ist auch ein ungewöhnlicher Film. Er knallt in jeder Hinsicht.
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Gelungene Besetzung: Sabine Stengele (Veronica Ferres) lächelt sich in "Meister des Todes" gequält durch die Weihnachtsfeier an der Seite ihres Mannes Alex (Heiner Lauterbach).

Foto: SWR/ Diwa Film
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Peter Zierler (Hanno Koffler), Meisterschütze und Waffenexperte bei der traditionsreichen Firma HSW im Badischen, kann es nicht fassen: Mit einer Waffe seines Arbeitgebers wurde eine Demonstrantin in Mexiko erschossen.

Foto: SWR/ Diwa Film
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Der Film erzählt, wie Zierler versucht, die Machenschaften von HSW publik zu machen - hier vertraut er sich seiner Frau Maria (Alina Levshin) an.

Foto: SWR/ Diwa Film
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Die Story ist drastisch, doch äußerst realistisch: Sie erzählt den Skandal um den Weg deutscher Gewehre des Waffenbauers Heckler & Koch nach Mittelamerika nach.

Foto: SWR/ Diwa Film
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Äußerst schmierig, äußerst überzeugend: "Tatort"-Kommissar Udo Wachtveitl als HSW-Handelsvertreter mit General Aquila (Fernando Becerril) in Mexiko.

Foto: SWR/ Diwa Film
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Präsentation deutscher Gründlichkeit von mexikanischen Militärs: Lechner und Stengele demonstrieren, wie effektiv ihre Waffen töten können.

Foto: SWR/ Diwa Film
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Auch die Proteste gegen das Gebaren von Heckler & Koch schlagen sich im Film über HSW nieder: Aktivist Niethammer (August Zirner) vor der HSW-Zentrale im Badischen.

Foto: SWR/ Diwa Film
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Waffenexperte Zierler bei Schießübungen: Um schlafende Hunde schlafen zu lassen, verzichtete Regisseur Daniel Harrich auf Zuschüsse und drehte unter dem Tarntitel "MdT - romantische Komödie im Schwarzwald".

Foto: SWR/ Diwa Film
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