Meisterwerk "Random Access Memories": Daft Punks Stargäste - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Meisterwerk "Random Access Memories" Daft Punks Stargäste

In jedem Ton klingt ein Stück Pop-Geschichte mit: "Random Access Memories" von Daft Punk treibt die Retromanie auf die Spitze. Repräsentiert werden die Epochen durch prominente Gäste - vom Sexy Munich der Siebziger bis zum Indie-Amerika von heute
1 / 6

Nile Rodgers ist legendär als Produzent der Gruppe Chic - und natürlich auch als Funk-Gitarrist. Unverkennbar ist seine Gitarre bei "Get Lucky" und zwei weiteren Albumtracks zu hören.

Foto: Steve Mack / Getty Images
2 / 6

Der große Produzent Giorgio Moroder erzählt auf einem Stück des Daft-Punk-Albums, wie er einst im sexy Munich der Siebziger die Popmusik der Zukunft erfand. Sie war elektronisch, und er ließ Donna Summer dazu singen.

Foto: Frederick M. Brown / Getty Images
3 / 6

Einen Tag lang ließen die beiden Daft Punks ihren Kumpel Chilly Gonzales im Studio am Klavier improvisieren. Die besten Stellen daraus bilden die Basis des zurückhaltenden Albumtracks "Within".

Foto: Andrzej Grygiel/ picture alliance / dpa
4 / 6

Strokes-Sänger Julian Casablancas: Seine Stimme haben Daft Punk durch Effekte gejagt bei "Instant Crush", doch dafür klingt der Beat dazu fast so sehr nach den Cars wie die Strokes in ihren besten Momenten.

Foto: Simone Joyner/ Getty Images
5 / 6

Überraschungsgast aus den Siebzigern: Paul Williams, der an zwei Songs als Sänger und Songwriter beteiligt war, schrieb seinerzeit für die Muppets und die Carpenters - vor allem aber den Soundtrack zum Lieblingsfilm der beiden Daft Punks, "Phantom Of The Paradise" von Brian de Palma.

Foto: Taylor Hill / Getty Images
6 / 6

Panda Bear von der Band Animal Collective: Der Indie-Songwriter singt eine Art typischen eigenen Song zu elektronischen Daft-Punk-Sounds.

Foto: Scott Gries/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?