Mekkas der Moderne: Rift Valley - DER SPIEGEL
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Rift Valley Wo alle begann

Von hier stammt er, der Mensch: Rund um das Rift Valley in Ostafrika liegen in atemberaubender Landschaft die ältesten Spuren der Menschheit. Julia Fischer hat die Region bereist - und erstaunliche Funde gemacht.
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Ausgrabungsstätte: Ein Masal-Friedhof, den französiche Archäologen gefunden haben. Die These, dass die Menschheit ursprünglich aus Afrika stammt ist inzwischen wissenschaftlich anerkannt.

Foto: AFP
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Wiege der Menschheit: Ein weißes Rhinozeros grast friedlich am Lake Nakuru im Kenianischen Rift Valley, 160 Kilometer westlich der Hauptstadt Nairobi. Seit den fünfziger Jahren gibt es die These, dass die frühesten Menschen aus dieser Gegend kommen.

Foto: ANTONY NJUGUNA/ REUTERS
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Vergessene Steine: Die Ruine einer Asabari-Moschee, entdeckt von französischen Archäologen.

Foto: AFP
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All-Sicht: Ein seltenes Foto des Rift Valleys aus dem Weltraum betrachtet. Normalerweise ist diese Ansicht wolkenverhangen und daher nichts zu erkennen.

Foto: AP
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Nach den Soldaten: Kenianische Kinder in der Nähe ihrer Hütte, die kurz zuvor von Soldaten auf der Suche nach Waffen durchwühlt wurde. Das Land, in dem lange Zeit das meiste Geld mit Tourismus verdient wurde, wird inzwischen auch von Unruhen und Konflikten geschüttelt - auch im einst friedlichen Rift Valley.

Foto: REUTERS
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Ausbeute: Fischer sammeln ihren Fang aus den Netzenam Lake Malawi. Es ist der südlichste See im großen afrikanischen Rift Valley.

Foto: AP
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