Mekkas der Moderne: Troja - DER SPIEGEL
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Mekkas der Moderne - Troja Schauplatz einer dichterischen Fantasie

Von Homer besungen, von Archäologen ausgegraben, von Hollywood als Blockbuster inszeniert: Doch reisen Touristen dem Mythos Troja nach, finden sie nicht viel mehr als ein paar verfallene Mauern - Gemäuer bei denen man sich seit kurzem nicht mehr sicher ist, ob sie wirklich zu der sagenhaften Stadt gehören.
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Trojanisches Pferd: Die Sagen um die Stadt Troja und ihre Eroberung sind auch ein gern genommenes Thema für Spielfilme, wie beispielsweise dem Klassiker "Die schöne Helena" ("Helen of Troy") von 1956. Der Film mit Rossana Podestà in der Hauptrolle erzählt die Sage vom trojanischen Krieg aus der Sicht der Trojaner.

Foto: ddp images/ pwe
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Ausgrabungen in Troja: Mitarbeiter des Tübinger Prähistoriker Manfred Korfmann, der seit zehn Jahren die 1988 wieder aufgenommenen Ausgrabungen in Troja leitet, arbeiten im August 1997 an einer Ausgrabungsstelle.

Foto: dpa
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Manfred Korfmann: Der Tübinger Archäologe Manfred Korfmann steht am 10.08.2003 in der archäologischen Ausgrabungsstätte Troja im Nordwesten der Türkei. Die von Korfmann in den letzten Grabungsperioden entdeckte "neue Größe Trojas" schätzt er selbst als eines der wichtigsten Forschungsergebnisse seiner 15-jährigen Arbeit ein.

Foto: dpa
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Trojanisches Gold: Einige rekonstruierte Goldgefäße aus Schliemanns Schatz.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?