Mekorama im Test - DER SPIEGEL
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"Mekorama" Such den roten Punkt, kleiner Roboter

Ein kleiner Roboter sucht in einem 3D-Klötzchenwelt nach einer roten Markierung. Die Smartphone-App "Mekorama" ist Rätsel und Puzzle in einem. Wie viel Geld einem das wert ist, darf man selbst entscheiden.
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Ein rauchender Roboter taumelt vom Himmel: Das Spiel beginnt.

Foto: Mekorama
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Er landet direkt in einem Teich. Auf dem Display wird man aufgefordert: "Tap to move". Wohin sich der Roboter bewegt entscheidet man durch Antippen der entsprechenden Würfel.

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Das Ziel ist ein rot markierter Würfel. Um den zu finden...

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...muss man die 3D-Welt drehen. Hier ist das Ziel hinter dem Haus versteckt.

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In den weiteren Levels wächst der Aufbau vor allem in die Höhe.

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Nur wenige Level sind eher in die Breite gebaut. Praktisch, dass sich das Spiel sowohl in Hoch- als auch in Querformat spielen lässt.

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Ein klarer Pluspunkt ist die realistische Physik. Dreht man die beweglichen Elemente während der Roboter darauf steht, schleudert es ihn ziemlich drastisch vom Aufbau herunter. Dann bleibt nur der Neustart des Levels.

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Im Level-Editor kann man selbst Aufbauten entwerfen. Eine ziemlich kleinteilige Aufgabe. Das muss man mögen.

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Alle Level, schon vorhanden oder selbst gebaut, lassen sich per QR-Code einscannen und mit Freunden Teilen.

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In manchen Levels bekommt der gelbe Roboter Konkurrenz: Der böse rote Roboter tut allerdings wenig, er steht vor allem im Weg und wenn man nicht aufpasst schubst er den gelben Robbi von der Plattform herunter.

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Und was ist dieses Spiel wert? Das kann der Nutzer selbst entscheiden. Von 99 Cent bis 31,99 Euro werden sechs unterschiedliche Preise angeboten. Wer gar nichts bezahlen möchte, wird gebeten, wenigstens eine Rezension zu schreiben.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?