Mel Gibson: Ein Star steigt ab - DER SPIEGEL
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Mel Gibson Ein Star steigt ab

Kaum ein anderer Hollywood-Star vergleichbaren Kalibers hat seine Karriere durch persönliches Fehlverhalten so nachhaltig beschädigt wie Mel Gibson. Ein jetzt erfolgter Rauswurf bei einem Filmprojekt markiert womöglich das Ende seiner Laufbahn.
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Gegen Mel Gibsons Mitwirkung an der Komödie "Hangover 2" - er sollte eine Nebenrolle übernehmen - protestierte die Filmcrew. Gibson wurde durch Liam Neeson ersetzt.

Foto: epa Young/ dpa
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Comedian Zach Galifianaki spielte im Kinoerfolg "Hangover" eine der Hauptrollen. Hier ist er mit seiner Lebensgefährtin Quinn Lundberg zu sehen, die in den USA das Sozialprojekt "Growing Voices" gründete und sich unter anderem gegen häusliche Gewalt engagiert.

Foto: Matt Sayles/ AP
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Mel Gibson im Januar 2010 bei der Premiere des Thrillers "Edge of Darkness" - es war nach acht Jahren Pause seine erste Hauptrolle in einem Kinofilm.

Foto: Matt Sayles/ AP
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Momentan ist Gibson in einen Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Freundin Oksana Grigorieva verwickelt.

Foto: Mikhail Metzel/ AP
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Grigorieva wirft Gibson vor, sie und die gemeinsame Tochter attackiert und misshandelt zu haben und veröffentlichte den Mitschnitt einer Voicemail, in der Gibson sie auf unflätigste Weise beschimpft und bedroht. Er selbst bestreitet die Misshandlungsvorwürfe - die kalifornische Polizei ermittelt zurzeit noch in dem Fall.

Foto: JUAN MEDINA/ REUTERS
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Gibson 2006 am Set seines letztes großen Regie-Projekts "Apocalypto".

Foto: HO/ REUTERS
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Seit Jahren hat sich der alkoholkranke Gibson, der mit dem oscarprämierten Heldenepos "Braveheart" 1995 den Höhepunkt seiner Karriere erreichte, in Hollywood zusehends isoliert.

Foto: DPA/Jeff Kravitz/Hope for Haiti Now/MTV
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Jodie Foster hatte zuletzt öffentlich für Gibson Stellung bezogen. Er sei "der netteste Mensch", mit dem sie je gearbeitet habe.

Foto: Kevin Winter/ Getty Images
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Gibsons Mugshot: 2006 wurde der Oscar-Preisträger betrunken von einer Polizeistreife gestoppt und überzog diese mit antisemitischen Pöbeleien. Seine Karriere erholte sich von dem Imageverlust nicht.

Foto: HO/ REUTERS
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Im US-Fernsehen beleidigte Gibson 2010 einen Journalisten mit einem üblen Schimpfwort - ein Versehen, wie der Star danach beteuerte.

Foto: BERTRAND LANGLOIS/ AFP
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