Melkus RS 2000: Der Renner aus Sachsen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Melkus RS 2000 Der Renner aus Sachsen

Sepp Melkus sucht die Herausforderung, und es ist ein gewaltiger Wurf, den er plant. Auf der IAA will der Karosseriebauer aus Dresden einen Sportwagen mit Flügeltüren vorstellen und wiederholen, was seinem Großvater Heinz Melkus einst in der DDR gelang: eine Sensation.
1 / 6

Melkus RS 2000: Das ist der Flügeltürer aus Sachsen, der noch in diesem Jahr vorgestellt werden soll. Auch die ersten Modelle für den Verkauf sollen noch 2009 fertiggestellt werden.

2 / 6

Glaselemente im Dach: Eine Mischung aus Targa und Coupé verspricht Firmenchef Sepp Melkus, der Enkel des legendären DDR-Autokonstrukteurs und -Rennfahrers.

3 / 6

Zeitlos schnittig: Die Silhouette des künftigen Melkus 2000 RS wirkt wie die Essenz des eleganten Sportcoupés. Ein bisschen Ferrari, ein bisschen Lamborghini Miura, ein bisschen Lotus - und natürlich eine gute Portion Melkus.

4 / 6

Cooles Heck: Das eingezogene Hinterteil vermittelt schon im Stand Rasanz. Entworfen hat das neue Design das Berliner Büro Studio FT.

5 / 6

Ost-Ferrari: Peter Melkus, der Sohn des Autokonstrukteurs Heinz Melkus und der Vater von Sepp Melkus, der jetzt die Renaissance des Sportwagens seines Großvaters einläuten will, an einem der 101 gebauten Exemplare des Melkus RS 1000.

Foto: DPA
6 / 6

Hinreißender Flitzer: Kaum vorstellbar, dass dieses atemberaubende Auto auf der Basis eines Wartburg 353 entwickelt wurde. Der Melkus RS 1000 wurde 1969 in der DDR vorgestellt und bis 1979 gebaut.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?