Mercedes 600 Pullman: Die Staatskarosse - DER SPIEGEL
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Mercedes 600 Pullman Die Staatskarosse

Fast 20 Jahre lang war der Mercedes 600 die Krönung der schwäbischen Modellpalette. In der exklusiven Langversion wurden einst Staatsgäste chauffiert. Bald soll es einen neuen Pullman geben. SPIEGEL ONLINE aber fuhr noch einmal im Original durch die Bonner Republik.
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Mercedes 600 Pullman: Die Staatskarosse der Bonner Republik war für SPIEGEL ONLINE noch einmal unterwegs im alten Zentrum der Macht. Und fürs Foto wurden sogar noch einmal die alten Standarten aufgesteckt.

Foto: Tom Grünweg
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Vis-à-vis im Fond: Das Passagierabteil des Mercedes 600 Pullman bietet eine bequeme Couch in Fahrtrichtung und zwei gegenüber angeordnete Sitze - auf denen zum Beispiel Übersetzer Platz nahmen.

Foto: Tom Grünweg
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Bar-Zentrale: Gut erreichbar von allen Fondplätzen ist die Bordbar installiert. Unter anderem finden dort zwei Thermoskannen mit Heißgetränken Platz.

Foto: Tom Grünweg
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Erster Arbeitsplatz: Bei 116 Staatsbesuchen zwischen 1971 bis 1993 war dies der Arbeitsplatz von Chauffeur Wolfgang Wöstendieck.

Foto: Tom Grünweg
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Bereit zur Abfahrt: Bitte einsteigen zu einer Tour im Mercedes 600 Pullman mit kompletter Panzerung durch Bonn.

Foto: Tom Grünweg
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Lässiges Gleiten: Weil der Staats-Pullman wegen der Panzerung weit mehr als vier Tonnen wiegt, sind auch auf der Autobahn kaum mehr als 100 km/h drin.

Foto: Tom Grünweg
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Straßenkreuzer: Auf 6,25 Meter Länge erstreckt sich der Mercedes 600 Pullman - hier auf der Vorfahrt auf dem Petersberg, dem ehemaligen Gästehaus der Bundesregierung.

Foto: Tom Grünweg
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Alles besetzt: Der Blick unter die Motorhaube des Mercedes 600, wo ein V8-Aggregat mit 6,3 Liter Hubraum seinen Dienst verrichtet und dabei 250 PS und 510 Nm entwickelt.

Foto: Tom Grünweg
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Wolfgang Wöstendieck: Er war mehr als zwei Jahrzehnte lang der erste Chauffeur im Staate. Auch heute noch beherrscht der Rentner die riesige Limousine aus dem Effeff.

Foto: Tom Grünweg
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Poliert bis in die Ecken: Auch das Typenschild erstrahlt in makellosem Glanz. Was nicht selbstverständlich ist, schließlich hat das Auto mehr als 40 Jahre auf dem Blechbuckel.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?