Mercedes EQC im Test - DER SPIEGEL
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Mercedes EQC Der stille Riese

Im nächsten Jahr will Mercedes seinen ersten Elektro-SUV in Serie bringen. Bei einer Mitfahrt begeisterte der EQC durch leise Stärke - wenn bloß der nervige Soundgenerator nicht wäre.
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Gut ein Jahr vor Serienanlauf werden noch letzte Klimatests gefahren. Dabei geht es auch um das Thermomanagement der Batterie. Sie hat eine Kapazität von mehr als 70 kWh.

Foto: Daimler
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Keine Chance, auch nur ansatzweise zu erkennen, wie der Serien-EQC aussehen wird. Die Tarnung ist perfekt.

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Der EQC ist mit 4,76 Metern gut zehn Zentimeter länger als ein GLC, aber vier Zentimeter flacher. Beide haben den gleichen Radstand von 2,87 Metern.

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Auch Offroad-Passagen gehören zum Pflichtprogramm der Testingenieure. Was kann der Allradantrieb im Gelände? Wie staubdicht ist die Karosserie?

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Kurze Pause. EQC-Baureihenchef Michael Kelz diskutiert mit unserem Autor Michael Specht die technischen Details des Elektro-SUV. Die Reichweite soll mehr als 400 Kilometer betragen.

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Ein Blick ist erlaubt, ein Foto noch nicht. Schwarze Tücher verbergen das Cockpit komplett. Auch der EQC erhält ein riesiges Display, ähnlich der neuen A-Klasse.

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Derzeit ist nur die Mitfahrt erlaubt. Doch auch vom Beifahrersitz aus lassen sich Fahrkomfort, Geräusche und Beschleunigung recht gut beurteilen. Eine Luftfederung wie der Audi e-tron bekommt der Mercedes nicht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?