Mercedes M-Klasse: Dicker auf Diät - DER SPIEGEL
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Mercedes M-Klasse Dicker auf Diät

Konstruiert ist die Mercedes M-Klasse als Geländewagen, doch genutzt wird sie als Alltags-Allrounder. Folgerichtig wurde die neue, dritte Generation des Modells in dieser Hinsicht verbessert. Das Auto fährt jetzt souveräner, sicherer, sparsamer. Und es ist enorm teuer.
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Mercedes M-Klasse: Ab November wird die dritte Generation des großen Allradlers von Mercedes bei den deutschen Händler stehen. Der Wagen wurde vor allem hinsichtlich seiner Langstreckentauglichkeit verbessert.

Foto: Daimler AG - Global Communicatio/ Daimler
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Groß und wendig: Man traut es einem solchen Brocken von Auto eigentlich gar nicht zu, doch in der Stadt gibt sich der große SUV von Mercedes überraschend behände und beweglich.

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Nobel reisen: Ein urig-rustikaler Geländewagen ist die M-Klasse natürlich nicht mehr. Das Auto steckt voller Komfort- und Luxusausstattung und ist im Grunde ein höhergelegter Oberklasse-Kombi mit Allradantrieb.

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Drei in einer Reihe: Die Rücksitzbank bietet drei Erwachsenen Passagieren ordentlich Platz. Wird die Rückenlehne im Fond umgelegt...

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...entsteht ein Stauraum von 2010 Liter Fassungsvermögen. Bei normaler Bestuhlung schluckt das Gepäckabteil immer noch 690 Liter.

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Ruhiger Diesel: Der 2,2-Liter-Selbstzünder mit Adblue-Einspritzung ist ein laufruhiger Typ, der den Zweitonner durchaus kraftvoll und dabei überaus kultiviert voran bringt.

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Großes Reisemobil: Gebaut wird der Wagen im US-Werk von Mercedes in Tuscaloosa. Die Langstreckenqualitäten des SUV-Modells sind beachtlich - mit Mountainbikes auf dem Dach jedoch steigt der Spritverbrauch natürlich drastisch.

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Klare Form: Optisch hat sich an der neuen M-Klasse nichts Grundsätzliches geändert. Die Proportionen sind nahzu identisch mit denen des Vorgängermodells; einige Linien wirken jedoch schärfer und prägnanter.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?