Merkur: Der etwas andere Planet - DER SPIEGEL
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Merkur Der etwas andere Planet

Kilometerdicke Lavaschichten, Schwefel an der Oberfläche, ein stark verzerrtes Magnetfeld: Die ersten Ergebnisse der "Messenger"-Mission bieten gleich mehrere Überraschungen über den Merkur. Sie bringen die bisherigen Vorstellungen über die Entstehung des Planeten ins Wanken.
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"Messenger"-Foto vom Merkur: Die ersten Ergebnisse der Mission enthalten einige Überraschungen.

Foto: Reuters/ NASA
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Gebiet am Merkur-Nordpol: Die bisherigen Daten der "Messenger"-Sonde zeigen, dass der innerste Planet des Sonnensystems einige deutliche Unterschiede zu anderen - wie der Erde - aufweist.

Foto: Reuters/ NASA
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March-Krater auf dem Merkur: Die Forscher fanden zu ihrer Überraschung große Mengen an Schwefel auf der Oberfläche des Planeten.

Foto: Reuters/ NASA
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Merkwürdige Formen: Überraschend für die Forscher ist auch die Entdeckung von Vertiefungen, die wie ausgestanzt wirken. "Diese Landschaftsformen ähneln nichts, was wir zuvor auf dem Merkur oder auf dem Mond gesehen haben", sagte Brett Danevi von der Johns Hopkins University.

Foto: Reuters/ NASA
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Krater mit ehemals geschmolzenem Gestein im Zentrum: Die Forscher hoffen, im Verlauf der "Messenger"-Mission auch Eis in Kratern zu finden, die permanent im Schatten liegen.

Foto: AP/ NASA
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Einschlagspur: Nicht nur seine Oberfläche unterscheidet den Merkur von der Erde, sondern auch sein stark asymmetrisches Magnetfeld.

Foto: Reuters/ NASA
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