Merkur: "Messenger" schickt letzte Bilder von seiner Mission - DER SPIEGEL
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"Messenger"-Sonde Heiße Abschiedsgrüße vom Merkur

Eis in den Tiefen der Krater, mysteriöse Mulden und neue Steilhänge: Die "Messenger"-Sonde der Nasa kommt dem Planeten Merkur derzeit so nah wie noch nie. Ende April wird sie aus einer Oberfläche verglühen.
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Die Region um den Nordpol des Merkur (16. März 2015): Die Farben geben die Oberflächentemperatur an. Rot markiert sind die Stellen, die wärmer sind als 125 Grad Celsius, lilafarbene Flächen zeigen Temperaturen bis minus 220 Grad.

Foto: NASA/ Carnegie/ JHUAPL
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Noch nie gesehen: Diese aktuelle Aufnahme zeigt Details der südwestlichen Spitze des Scarlatti-Beckens. Rund um die Mulden gibt es reichlich kleine Einschlagkrater auf der Oberfläche des Merkur. Aber es gibt nur wenige Krater in den Mulden selbst. Das kann bedeuten, dass die Mulden später entstanden sind.

Foto: NASA/ JHUAPL/ Carnegie
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Fuller-Krater: Die Vertiefung, benannt nach dem amerikanischen Architekten Richard Buckminster Fuller, kann nun näher betrachtet werden als bisher möglich.

Foto: NASA/ JHUAPL/ Carnegie
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Kleinere Erhebungen auf dem Merkur: Die weißen Pfeile markieren Minivarianten der Steilhänge, die für Merkur typisch sind. Sie sind weniger als zehn Kilometer lang und nur wenige Meter hoch. Forscher vermuten, dass die Hügel noch relativ jung sind. Es bestehe auch die Möglichkeit, dass einige von ihnen noch heute aktiv sind.

Foto: NASA/ JHUAPL/ Carnegie
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