Metal Gear Solid Ground Zeroes Screenshots - DER SPIEGEL
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"MGS - Ground Zeroes" Teures, schickes Demo-Spiel

Der Prolog zum nächsten "Metal Gear Solid"-Spiel heißt "Ground Zeroes" - und er spaltet Fachpresse und Fans. Langweilig, zu kurz, zu teuer, sagen die einen. Ein durchschlagender Erfolg, etwas ganz Besonderes, finden die anderen. Wer hat recht? Wir haben es ausprobiert.
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Willkommen zurück: In dieser Szene aus der Anfangspassage von "Metal Gear Solid - Ground Zeroes" meldet Snake sich gewissermaßen zurück. "Na, habe ich euch warten lassen?", fragt die Spielfigur, diesmal eingesprochen von Kiefer Sutherland.

Foto: Konami
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Snake persönlich: Nicht in allen "Metal Gear"-Spielen ist der Elitesoldat der Held, "Ground Zeroes" ist gewissermaßen eine Rückkehr zu den Wurzeln. Snake ist mittlerweile ziemlich alt, er ächzt aber nicht ganz so wie in "Metal Gear Solid IV".

Foto: Konami
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Hubschrauber plus Jeep: Die Hauptmission des Prolog-Titels "Ground Zeros" dauert, je nach Spielweise, nur ein oder zwei Stunden. Am Ende muss man befreite Gefangene in einen Hubschrauber bringen und dafür sorgen, dass dieser nicht bei der Flucht abgeschossen wird.

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Schützenpanzer: Wie die meisten Fahrzeuge auf dem Gelände der kurzen Mission von "Ground Zeroes" lässt sich auch dieses Gefährt besteigen und fahren.

Foto: Konami
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In Deckung: Die sauberste Methode, ein "MGS"-Spiel durchzuspielen, ist völlig unblutig. Mit Schleichen, Würgen und Betäubungspfeilen allein kann der Spieler auch hier die komplette Mission lautlos und unbemerkt absolvieren.

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Mitfahrer: Es empfiehlt sich, zur Bewusstlosigkeit gewürgte Widersacher zu verstecken, denn wenn ihre Kameraden sie finden, lösen sie Alarm aus.

Foto: Konami
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Neue Kartenfunktion: Snake trägt in "Ground Zeroes" einen Minicomputer am Handgelenk, der unter anderem eine Karte und ein Satellitenbild des Einsatzgebietes projizieren kann. Lästig: Die Karte lässt sich nicht stufenlos ein- und auszoomen, es gibt nur zwei per Stick-Klicken wechselbare Zoom-Stufen.

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Mission bei Tag: Wenn man die Hauptmission einmal durchgespielt hat, gibt es weitere Nebenmissionen mit unterschiedlichen Bedingungen und Aufgaben - nicht alle spielen in einer verregneten Nacht.

Foto: Konami
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Soldat auf der Schulter: Der Helikopter kann auf dem Gelände an mehreren Stellen landen. Der Spieler kann sich fürs Risiko entscheiden und hoffen, dass die Flugabwehrkanonen die Maschine nicht zu schnell zerstören - oder aber den Piloten zu einem abgelegenen Plätzchen lotsen.

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Nebenmission im Schnee: Das gleiche Gelände wird unter unterschiedlichen Witterungsbedingungen für weitere Aufgaben herangezogen. Manche dieser Zusatzmissionen muss man mit gehörigem Aufwand freispielen.

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Verbrannter Bösewicht: Dieser Herr mit einem heftigen Hautproblem taucht in der Eröffnungssequenz von "Ground Zeroes" prominent auf - danach aber im gesamten Spiel nicht mehr.

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Flucht zum Helikopter: Nach dem Abflug mit beiden Geiseln wird der Spieler mit einer langen Filmsequenz belohnt, die zu großen Teilen im Hubschrauber spielt. Darin geschieht Kojima-typisch Dramatisches - und am Ende knallt es.

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Mieses Wetter, dunkle Ecken: Wenn Snake die Lichtkegel der Wachtürme meidet, sind seine Chancen, nicht entdeckt zu werden, weit höher.

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Eröffnungssequenz: Der Mann mit dem verbrannten Gesicht und dem Hut stattet zunächst den Gefangenen einen Besuch ab und fliegt dann in seinem eigenen Hubschrauber von dannen.

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Filmszene: Die grafische Darstellung ist beeindruckend detailreich, bis hin zu Macken im Lack und Unebenheiten auf den Helmen der Soldaten.

Foto: Konami
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Käfig-Camp: Ein Teil der Militäranlage ist ein Gefängnis mit Käfigen, die sehr an Bilder aus dem US-Gefangenenlager Guantanamo Bay erinnern.

Foto: Konami
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?