Meteorit über Russland Eine Spur der Verwüstung
Sechs-Meter-Loch im Eis: Die Reste des Himmelskörpers stürzten in einen zugefrorenen See.
Die starke Druckwelle des Meteoriten hat zahlreiche Gebäude in der Provinz Tscheljabinsk beschädigt.
Eine Frau beseitigt die Scherben ihrer zersplitterten Fensterscheibe.
Deutsche Forscher haben den Druck des Gesteinsbrockens beim Flug durch die Lufthülle der Erde analysiert: Das Signal sei relativ langgezogen gewesen - ein Hinweis auf die Flugbahn des Himmelskörpers. Den Einschlag am Boden habe man dagegen wegen der vermutlich nur kleinen Gesteinsbrocken nicht direkt registriert, hieß es.
Arbeiter reparieren beschädigte Stromleitungen neben einer Zinkfabrik in Tscheljabinsk.
Krankenhaus in Tscheljabinsk: Der Mann hat durch eine Druckwelle Verletzungen erlitten. Kurz zuvor wurde ein fallendes Objekt über der Ural-Region beobachtet.
Wie die meisten bisher aufgetauchten Videos, stammt auch diese Aufnahme von einer Kamera auf dem Armaturenbrett eines Autos. Viele Russen benutzen solche Autokameras, weil sie Polizei und Behörden misstrauen.
Anwohner schauen in den Himmel, als der Meteorit vorbeifliegt.
Brennender Pfad des Meteoriten: Insgesamt sollen in mindestens sechs Städten in der Region am Ural Schäden an Gebäuden festgestellt worden sein.
Beschädigte Zinkfabrik: In zahlreichen Gebäuden zerbrachen Fenster.
Ein Arbeiter begutachtet eine zerstörte Wand der Zinkfabrik. Das Dach des Gebäudes konnte dem Druck nicht standhalten.
Dieses Pfannkuchen-Restaurant in der Großstadt Kopeisk wurde ebenfalls durch den Meteoritenregen verwüstet.
Menschen vor einem durch die Druckwelle beschädigten Geschäft in Tscheljabinsk.
Tscheljabinsk im Ural: Die Trümmer aus dem All haben Lichtblitze am Morgenhimmel erzeugt.
Die Aufräumarbeiten haben begonnen: Ein Arbeiter entfernt Glasscherben.