Meteorit von Tscheljabinsk - DER SPIEGEL
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Berechnung der Flugbahn Der Bolide von Tscheljabinsk

Die Explosion des Meteoriten von Tscheljabinsk hatte im Februar weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Nun haben Forscher die Flugbahn des Boliden rekonstruiert. Dabei nutzten sie Fotos von Beobachtern und Aufnahmen von Wettersatelliten.
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Gut verteilt: Vier Tage nach der Explosion des Meteoriten im Februar sind Rauch und Staub nahezu einmal um die nördliche Hemisphäre gewandert.

Foto: NASA Goddard's Scientific Visualization Studio
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Satellitenaufnahme: Das Fotografie zeigt die Spur des Meteoriten über Tscheljabinsk.

Foto: PNAS/ S. Miller et al
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Foto aus dem All: Berechnungen ergaben, dass der Meteorit mit rund 18 Kilometern pro Sekunde in die Atmosphäre eintrat.

Foto: PNAS/ S. Miller et al
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Warmer Meteoritenschweif: Die Satelliten waren stille Beobachter, als der Meteorit über Russland flog.

Foto: PNAS/ S. Miller et al
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Außergewöhnliches Fotofinish: Auf der Infrarotaufnahme eines Wettersatelliten ist die Spur des Tscheljabinsk-Meteoriten gut zu erkennen.

Foto: PNAS/ S. Miller et al
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Satellitendaten sollen dabei helfen, Flugbahnen von Meteoriten auch in dünn besiedelten Gebieten zu rekonstruieren.

Foto: PNAS/ S. Miller et al
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Brennender Pfad des Meteoriten: Insgesamt sollen in mindestens sechs Städten in der Region am Ural Schäden an Gebäuden festgestellt worden sein.

Foto: AP/ Chelyabinsk.ru
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Tscheljabinsk im Ural: Die Trümmer aus dem All haben Lichtblitze am Morgenhimmel erzeugt.

Foto: Viktoria Gorbunova / dpa
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Sechs-Meter-Loch im Eis: Die Reste des Himmelskörpers stürzten in einen zugefrorenen See.

Foto: DPA/ Chelyabinsk Region Interior Ministry
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