Berechnung der Flugbahn Der Bolide von Tscheljabinsk
Gut verteilt: Vier Tage nach der Explosion des Meteoriten im Februar sind Rauch und Staub nahezu einmal um die nördliche Hemisphäre gewandert.
Satellitenaufnahme: Das Fotografie zeigt die Spur des Meteoriten über Tscheljabinsk.
Foto aus dem All: Berechnungen ergaben, dass der Meteorit mit rund 18 Kilometern pro Sekunde in die Atmosphäre eintrat.
Warmer Meteoritenschweif: Die Satelliten waren stille Beobachter, als der Meteorit über Russland flog.
Außergewöhnliches Fotofinish: Auf der Infrarotaufnahme eines Wettersatelliten ist die Spur des Tscheljabinsk-Meteoriten gut zu erkennen.
Satellitendaten sollen dabei helfen, Flugbahnen von Meteoriten auch in dünn besiedelten Gebieten zu rekonstruieren.
Brennender Pfad des Meteoriten: Insgesamt sollen in mindestens sechs Städten in der Region am Ural Schäden an Gebäuden festgestellt worden sein.
Tscheljabinsk im Ural: Die Trümmer aus dem All haben Lichtblitze am Morgenhimmel erzeugt.
Sechs-Meter-Loch im Eis: Die Reste des Himmelskörpers stürzten in einen zugefrorenen See.