Methan-Desaster von Los Angeles - DER SPIEGEL
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Leck in Gaslager Das Methan-Desaster von Los Angeles

Monatelang roch es nach faulen Eiern: Seit Oktober strömten riesige Mengen Erdgas aus einem leckgeschlagenen Speicher in Kalifornien - Forscher haben nun nachgerechnet.
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Blick auf Gasspeicher und die Porter Ranch: In 13 Messflügen haben Forscher die Methanmenge bestimmt, die zwischen dem 7. November und dem 13. Februar aus dem unterirdischen Gaslager geströmt ist.

Foto: Stephen Conley
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Blick aus dem Flugzeug auf das undichte Gaslager: Der Treibhausgaseffekt des Methans entspreche dem von mehr als einer halbe Million Pkw in den USA innerhalb eines Jahres, berichten die Wissenschaftler im Fachblatt "Science".

Foto: Stephen Conley
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Wegen des Gasaustritts mussten Tausende Menschen aus dem gehobenen Vorort Porter Ranch ihre Häuser verlassen.

Foto: Mike Neldon / dpa
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Es gab Proteste gegen die Energiefirma - so wie hier am 23. Januar.

Foto: Mark Ralston / AFP
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Gouverneur Jerry Brown hatte für die Gegend sogar den Notstand ausgerufen.

Foto: Mike Neldon / dpa
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Versicherungsmakler David Balen im Januar vor seinem Haus in Porter Ranch (19. Januar). Auch er musste sich vorübergehend eine neue Bleibe suchen.

Foto: Marcus Teply / dpa
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Die Panne könnte das Unternehmen mindestens 250 Millionen Dollar kosten, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf staatliche Stellen. Und in dieser Summe seien Dutzende Klagen nicht eingerechnet.

Foto: AP/Los Angeles Daily News
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