Métro Paris unter Tage
Sie gehört zu Paris wie der Eiffelturm, und kaum ein Besucher, der die Stadt der Liebe und des Lichts besucht, kommt um einen Abstieg in ihre düsteren, übelriechenden Gänge unter Tage herum: Eine Fahrt mit der Métro kann himmlisch sein, doch manchmal ist es auch die Hölle.
Pariser Métro (1900): Zur Weltausstellung wurde in der französischen Hauptstadt mit der Métropolitain eines der größten U-Bahn-Netze der Welt eröffnet
Foto: AFP
Unterirdische Musik: Zeit hat niemand - nur wenn Geiger und Gitarre ertönen, halten die Menschen inne
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Station Saint-Lazare: Die Métro-Linie 14 ist die modernste und schnellste von Paris. Die Züge sind fahrerlos, am Bahnsteig schützen automatische Türen
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Überirdische Untergrund-Bahn: Wenn der Zug den Fluss überquert, können die Passagiere einen Blick auf das Stadtzentrum werfen
Foto: Maison de la France/Pascal Gréboval
Métro-Eingang: Über 80 Eingänge, die von dem Art-Nouveau-Künstler Hector Guimard gestaltet wurden, sind noch erhalten
Foto: GMS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?