Mexiko Drohnen im Dienst der Archäologie
Drohne im Dienst der Wissenschaft: Ein Archäocopter bei der Arbeit im mexikanischen Hinterland. Im unwegsamen Gelände haben Wissenschaftler aus Deutschland getestet, ob sich die Geräte überhaupt für die Arbeit im Dschungel eignen.
Kulturschätze im Untergrund: Diese Tempelanlage wurde noch nicht freigelegt. Eine erste Kartierung sollen die Minidrohnen leisten.
Widrige Bedingungen: Unter der schwülen Hitze des mexikanischen Dschungels litten vor allem die Laptops der Forscher. Also musste die Datenauswertung auf die kühleren Nächte verschoben werden.
Ruinengelände von Tamtoc: Diese Luftaufnahme des freigelegten Teils gelang den Archäocoptern aus etwa 250 Metern Höhe.
Vorlage für 3-D-Modell: An einem Kalenderstein wird Maß genommen. Mit Hilfe der Aufnahmen der Minidrohnen entsteht daraus später ein ...
... Modell, das die dreidimensionale Struktur des Steins genau wiedergibt. Die Wissenschaftler arbeiten bereits an 4-D-Modellen von Ausgrabungsstätten, die auch deren zeitliche Entwicklung zeigen.